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Stolzalpe

Symposium über die Wirbelsäule

Deformität, Entzündung: Internationales Symposium der industriell unabhängigen AOSpine über Prinzipien effizienter Versorgung am LKH Stolzalpe. Orthopäde Sven Ziegler organisiert, gibt präventive Tipps. Von Bettina Oberrainer

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Deformität und Entzündungen der Wirbelsäule sind Thema eines Symposiums für jungen Wirbelsäulenchirurgen © © Kulka/Corbis
 

Wenn das Kreuz schmerzt, gibt es Möglichkeiten der Reparatur. Das ist gut für den demografisch immer älter werdenden Patienten, welcher den Anspruch auf Lebensqualität in die Höhe schraubt, auch mit 90 noch am Radl sitzen will. Auf der Höhe schraubt auch die Stolzalpe an deformierten Wirbelsäulen und aufgefressenen Bandscheiben: Nicht nur in geografischer Hinsicht, sie tut es vor allem auf elitärem Niveau. Mit immer besseren, weniger traumatisierenden Methoden: Ein Grund, warum die industriell unabhängige AOSpine (Internationale Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthese an der Wirbelsäule) immer wieder die Alpe zur Fortbildung junger Wirbelsäulenchirurgen nutzt – am 28. und 29. April sind Deformität und Entzündung Thema eines Symposiums.

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