Viele AbsonderungenSchulen bleiben das Sorgenkind im Murtal

Infektionsgeschehen an Schulen beschäftigt die Behörden im Murtal. Verkürzte Absonderung ist vielfach nicht mehr möglich.

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Coronainfektionen an Schulen bereiten Behörde Sorgen © (c) Kleine Zeitung / Weichselbraun (Weichselbraun Helmuth)
 

Auf hohem Niveau stagnieren die Coronazahlen im Bezirk Murtal, eine Besserung ist nicht in Sicht. Nach wie vor sind es vor allem die Schulen, die der Behörde Sorge bereiten: "Wir haben in vielen Klassen positive Fälle, und in einigen sind gleich mehrere Personen positiv getestet worden", erklärt Bezirkshauptmann-Stellvertreter Peter Plöbst. Das hat Auswirkungen auf die Dauer der Quarantäne: Grundsätzlich wurden die Richtlinien für Schulkinder ja gelockert. Bei nur einem Coronafall in einer Klasse kann die Absonderung bei Vorliegen eines negativen PCR-Tests am fünften Tag nach dem letztem Kontakt verfrüht beendet werden. Kontaktpersonen der Kategorie eins sind nur mehr direkte Sitznachbarn, so sollen möglichst viele Kinder die Schule besuchen können.

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