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KommentarDas tut nicht weh, kann aber extrem viel bewirken

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Es ist wieder soweit: Gerald Horn schwingt sich für eine extreme Tour in den Sattel. Zigtausende Kilometer ist der Neumarkter schon für den guten Zweck auf dem Fahrrad gesessen. Zigtausende Euro konnte er mit seinen Aktionen - von Radtouren bis Veranstaltungen – sammeln und spenden.

Diesmal gehen die Spenden an die „Lebenshilfe Murau“ und die Organisation „Kleine Helden“.

Seit mehr als 20 Jahren ist Gerald Horn für den guten Zweck im Einsatz. Natürlich bedarf es für seine extremen Touren auch viel Vorbereitungsarbeit: körperlicher wie organisatorischer Natur. Der 67-Jährige nimmt das gerne in Kauf, damit es anderen Menschen ein wenig besser geht.

Seine Charity-Aktionen zu unterstützen ist hingegen ganz simpel: Man muss nur ein paar Euro locker machen. Tut (vielen Menschen) nicht weh, ist außerdem nicht anstrengend - kann aber extrem viel bewirken.

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