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Tag der WasserkraftFörderung für Wasserkraftwerke stagniert

Am Freitag fand landesweit der "Tag der Wasserkraft" statt, in Rothenthurm bei Judenburg wurde zum Pressegespräch geladen.

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„Wasserkraft-Pionier“ Karl Hörl, Initiativen-Sprecher Bernd Lippacher und Besucher Peter Enko
„Wasserkraft-Pionier“ Karl Hörl, Initiativen-Sprecher Bernd Lippacher und Besucher Peter Enko © Sarah Ruckhofer
 

Es sind vielfältige Herausforderungen, vor denen Betreiber von Kleinwasserkraftwerken in Österreich stehen. Um auf die Potenziale der grünen Energie aufmerksam zu machen, fand am Freitag landesweit der „Tag der Wasserkraft“ statt. Beim Kraftwerk in Rothenthurm (Gemeinde St. Peter ob Judenburg) lud Bernd Lippacher, steirischer Sprecher der „Kleinwasserkraft Österreich“, zum Pressegespräch. „Wir wollen auf die Bedeutung der Wasserkraft hinweisen“, so Lippacher. Rund 50 Kraftwerke öffneten dafür ihre Türen für die Öffentlichkeit, veranstaltet wurden zudem Mal- und Fotowettbewerbe.
Potenzial für neue Kraftwerke gibt es in der Region kaum mehr, „allerdings für Revitalisierungen“, so Karl Hörl, der 300 Kraftwerke gebaut, automatisiert und erneuert hat.

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