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Diskussion in JudenburgKarl Habsburg: "Wir leben nicht in einer sicheren Welt"

Auf großes Interesse stieß Donnerstagabend der Wirtschaftsbund-Businesstalk mit Karl Habsburg. Der Kaiserenkel gab private Einblicke.

Mit Humor und persönlichen Anekdoten begeisterte Habsburg das Publikum © Sarah Ruckhofer
 

Der Stadtturm war diesmal zu klein: Aufgrund des enormen Publikumsinteresses an Gast Karl Habsburg musste der Businesstalk von Wirtschaftsbund Murtal und der Raiffeisenbank Zirbenland Donnerstagabend in den Saal der Wirtschaftskammer verlegt werden. Habsburg, Enkel des letzten österreichischen Kaisers, ehemaliges Mitglied des EU-Parlaments, Präsident der Paneuropabewegung Österreichs und Unternehmer, wusste das Publikum mit Humor und persönlichen Anekdoten bestens zu unterhalten.

So erzählte der Kaiserenkel aus seiner Kindheit: Er und seine Geschwister seien fünfsprachig aufgewachsen, Geschichte, Geografie und Religion prägten die Erziehung. „Wenn wir in den Urlaub gefahren sind, hat unser Vater mit uns Spiele gespielt. Etwa alle Staaten Afrikas der Küste entlang aufzählen, oder sämtliche Departements Frankreich den richtigen Kennzeichen zuordnen.“

"Das braucht kein Mensch"

In der Diskussion mit Wirtschaftsbund-Obmann Norbert Steinwidder positionierte sich Habsburg als „Verfechter der Europäischen Union als Friedensprojekt“: „Trotz aller berechtigter Kritik an der EU muss der Sicherheitsgedanke der vorderste Gedanke bleiben.“ Zugleich kritisierte er, dass „im Bereich Sicherheit zu wenig passiert. Wir leben nicht in einer sicheren Welt“. Eine deutliche Abfuhr erteilte der ehemalige Politiker den rechtsradikalen Tendenzen in Europa: „Das braucht keine Mensch mehr.“
Auf großes Interesse stießen auch Habsburgs Ausführungen zu „Blue Shield“, einer Organisation, der er als Präsident vorsteht. In internationalen Krisenherden wie Syrien bemüht man sich um den Schutz von Kulturgütern.

Judenburg: Wirtschaftstalk mit Karl Habsburg

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Die Reise ins Murtal war für Karl Habsburg „ein wahrer Nostalgietrip. Ich habe eine enge Verbindung zur Region“. So trainiert sein Sohn und Nachwuchs-Rennfahrer Ferdinand Habsburg regelmäßig im Fahrsicherheitszentrum Fohnsdorf, schon in einer Woche steht der 21-Jährige bei der DTM in Spielberg am Start.

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