AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Hartes K. o. im Handballtor

Nach dem Trainingsverbot ist Thomas Eichberger wieder fit.

 

HANDBALL. Turbulent verlief der Jahresauftakt für Thomas Eichberger: Der Goalie von Bundesligist HC Seiersberg trat Anfang Jänner nicht nur seinen Präsenzdienst in St. Michael an, sondern war auch beim Trainingslehrgang des österreichischen Junioren-Nationalteams dabei. Dort zog er sich beim Aufbauspiel gegen die Slowakei eine Gehirnerschütterung zu.

"Ich wurde zwei Mal hintereinander mit einem harten Wurf am Kopf getroffen und K.o. geschossen", erzählt Eichberger. Die Folgen waren eine Nacht im Krankenhaus in Tulln und Trainingsverbot.

Am Samstag im letzten Heimspiel des Grunddurchganges peilt der Knittelfelder gegen Stockerau aber die Rückkehr ins Grazer Team an. Das Ergebnis ist übrigens Nebensache, Eichberger spielt mit Graz ab Februar im Abstiegs-Play-off. Bitter: Sein Ex-Klub Trofaiach steht fix im Aufstiegs-Play-off zur HLA. "Für meine Entwicklung war das Trofaiach-Jahr sehr wichtig. Aber obwohl Trofaiach im Aufstiegs-Play-off steht und wir gegen den Abstieg spielen, bereue ich den Wechsel nach Graz nicht. Er war aufgrund der Trainingsmöglichkeiten ein weiterer Schritt vorwärts", sagt der 18-Jährige, der seinem Ex-Klub keine Aufstiegschancen in die HLA einräumt.

Ziele für 2012? "Platz eins im Play-off und mit dem Junioren-Nationalteam bei der EM-Quali im März den Aufstieg in die Endrunde schaffen." Die Voraussetzungen stimmen: Noch im Jänner wechselt Eichberger ins Heeressportzentrum Graz. ALFRED TAUCHER

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.