VoestalpineSpritzen mehrfach verwendet: Aufregung um Corona-Impfung in Böhler-Werk

Eine Ärztin könnte Spritzen im Rahmen der betrieblichen Corona-Impfung mehrfach verwendet haben. Die Betroffenen im steirischen Mürzzuschlag sind besorgt, das zuständige Unternehmen hat eine Überprüfung eingeleitet.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
© APA/BARBARA GINDL
 

Es ist eine Geschichte, die schon auf den ersten Blick unglaublich erscheint. Im Zuge der betrieblichen Impfungen in einem Mürzzuschlager Böhler-Werk dürfte es zu Unregelmäßigkeiten gekommen sein, die für bis zu 60 betroffene Mitarbeiter gravierende Folgen haben könnten. Im Laufe des Donnerstags machte im Raum Mürzzuschlag die Meldung die Runde, wonach Spritzen womöglich mehrfach verwendet worden sind. Die geimpften Personen müssen daher neben einem HIV- wohl auch einen Hepatitis-Test absolvieren.

Kommentare (29)
Klgfter
9
33
Lesenswert?

nadeln oder spritzen ?

nur damit wir wissen von was wir da reden 😇🤓🤔

peso
15
39
Lesenswert?

Klgfter

1. Die Ärztin wurde nur einmal dienstrechtlich freigestellt und das gibt das Gesetz vor, nicht die Schuld, die ist noch völlig ungeklärt.
2. Was soll die Frage nach einem politischen background, was hat der mit einer angeblichen Fehlleistung der Ärztin zu tun oder wer sollte damit was bezwecken?

Klgfter
30
8
Lesenswert?

evt wollte ja wiedermal jemand ….

medienwirksam hilfreich sein ….. beim impfen 🤣🤣🤣

Bobby_01
8
73
Lesenswert?

Dieser Ärztin

gehört die Zulassung entzogen!

Kommentare 26-29 von 29