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Tierische EckeWenn die Katze nicht mehr vom Baum kommt

Auf den Baum geht es für die meisten Katzen schnell. Der Abstieg ist hingegen schwierig. Der Leobener Amtstierarzt Gerd Kaltenegger kennt sich mit Katzen und ihrer Lust am Klettern an warmen Frühlingstagen aus.

© Georg Gollenz
 

Hinauf auf den Baum geht es für die meisten Katzen schnell. Einmal kurz nicht hingesehen und schon hat sich die Katze vom sicheren Erdboden durch das Geäst des Baumes bis hinauf in die Baumkrone gekämpft. Dort oben in der luftigen Höhe angekommen, fühlt sie sich oft sicher und beobachtet genüsslich die Umgebung, bis sie sich auf den Rückweg machen will. Rückwärts einen Baum herunterzuklettern ist nämlich alles andere als einfach und für viele Samtpfoten ein ernstzunehmendes Problem, das im schlimmsten Fall zum Problem der örtlichen Feuerwehr wird.

Kommentare (1)
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Heike N.
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Lesenswert?

Moi, die süßen Kätzchen

Die so lustig in den Bäumen rumkraxeln und dabei die Vögelchen beobachten.
Pustekuchen!
Passt das Vögelchen nicht auf ist es sehr schnell Katzenfutter. Bzw. werden sie oft nur getötet und gar nicht gefressen, nachdem es zu Tode gespielt wurde.

Das ist die finale Erklärung, lieber Hr. Kaltenegger. Aber das wird natürlich nicht so gesagt, zählen doch die Wildvögel nicht zu der zahlenden Klientel.

Wenn die Katze auf den Baum kommt, soll sie auch allein runterkommen. Meine Meinung, klar dass sich jetzt die Tierliebhaber echauffieren werden, weil Vögel sind ja keine Tiere