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Regeln stehen festSport nur mit Abstand: "Kinder wollen sich austoben und gegeneinander spielen"

Am 15. März darf zumindest der Nachwuchssport zurückkehren, allerdings mit einigen strengen Vorgaben. Wie sich das umsetzen lässt, wird die Zeit zeigen.

Die Fußballcamps, hier jenes in Kindberg im vergangenen Sommer, erfreuen sich großer Beliebtheit
Die Fußballcamps, hier jenes in Kindberg im vergangenen Sommer, erfreuen sich großer Beliebtheit © Waltraud Trois
 

Seit Montagabend ist fix, dass zumindest der Schul- und Nachwuchssport ab Mitte März aus der Coronapause zurückkehren kann. Am Dienstag wurden allerdings die Spielregeln bekannt, die vorerst für das sportliche Comeback gelten sollen. Laut Informationen aus dem Sportministerium wird nur Outdoor-Training erlaubt, der bekannte Zwei-Meter-Abstand bleibt in Kraft. Noch offen ist allerdings die erlaubte Gruppengröße und auch, ob es tatsächlich zu Testpflichten kommen wird, da ohnehin der Abstand eingehalten werden muss. Sollte eine Testpflicht kommen, müsste man wiederum überlegen, wie man mit Lehrlingen umgeht, die anders als Schulkinder keinen Nasenbohrer-Test in der Schule absolvieren. Matches oder Bewerbe bleiben untersagt.

Kommentare (2)
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Anita83
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Fußball

Das wichtigste ist das Abschluss Matcherl auf das freuen sich die Kids! Mit diesen Regeln ist es besser die Regierung sagt es gibt keinen Sport bis Ostern.
In der Schule toben sie alle in der Pause zusammen und kicken und am Fußballplatz geht das nicht?

gweingrill
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Hermann Zrim

Hat 100% Recht.
Bitte keine Abstandsregel wenn eh alle Kinder 3x die Woche zum Test gehen. Was noch schlimmer ist, dass dann erst wieder alle auf öffentlichen Wiesen kicken weil es dort mehr Spaß macht als im Verein! Da fühlt sich jeder Jugendtrainer verarscht