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Sommergespräch aus dem MürztalRegisseur Georg Schütky: „Impulsgeber von draußen sind nötig“

Interview: Georg Schütky stammt aus Allerheiligen im Mürztal. Er war Sängerknabe, studierte Musiktheater-Regie, inszeniert gerade „Jakob der Letzte“ in Krieglach und gestaltet den Tag der Deutschen Einheit in Berlin.

Georg Schütky bei den Proben zu „Jakob der Letzte“ in Krieglach
Georg Schütky bei den Proben zu „Jakob der Letzte“ in Krieglach © Franz Pototschnig
 

Herr Schütky, Sie sind mit knapp 31 Jahren ein renommierter Regisseur und haben schon ein vielfältiges Werk vorzuweisen. War Ihnen das in die Wiege gelegt?
GEORG SCHÜTKY: Irgendwie schon. Das musikalische kommt vom Vater, der Organist und Kirchenchorleiter war, die Theaterleidenschaft von der Mutter, die Theatergruppen in der Volksschule organisierte. Ich wurde schon früh ins Theater, in Konzerte und in die Oper mitgenommen, wo ich zwar als Kind oft einschlief, aber es hat doch mein Interesse geweckt.

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