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Kapfenberg

Bundesbewerb endet mit Favoritensieg

Der 12. Bundesfeuerwehrleistungsbewerb in Kapfenberg ist beendet, die Sieger stehen fest: St. Martin im Mühlkreis (Oberösterreich) war – wie vor vier Jahren in Linz – auch in Kapfenberg unschlagbar.

Die FF St. Martin im Mühlkreis dominierte in Kapfenberg
Die FF St. Martin im Mühlkreis dominierte in Kapfenberg © LFV/Fink
 

Mit der Schlusszeremonie ist der 12. Bundesbewerb der österreichischen Feuerwehren in Kapfenberg am Sonntagvormittag würdig zu Ende gegangen. Im Beisein zahlreicher Ehrengäste – an deren Spitze Bundesminister Wolfgang Sobotka, Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Schickhofer, Landesrat Johann Seitinger und Nationalrat Erwin Spindelberger standen – wurden die Sieger gekürt.

Am Tag zuvor hatten 363 Gruppen aus Österreich und dem benachbarten Ausland in den verschiedenen Kategorien um den Sieg sowie die Qualifikation für den internationalen Bewerb in Villach 2017 gekämpft.

 

Bundesbewerb: Feuerwehr lockt die Massen nach Kapfenberg

Die Massen waren schon da, bevor überhaupt eine Gruppe an den Start gegangen war.

Marco Mitterböck

Der Bundesbewerb der österreichischen Feuerwehren lockte am Samstag Tausende Zuseher ins Franz-Fekete-Stadion. Sie sorgten mit Trommeln, Transparenten und Trompeten für eine würdige Kulisse.

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Davon sichtlich beflügelt, traten die 363 Gruppen aus Österreich und dem benachbarten Ausland in mehreren Leistungsklassen an.

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Monatelang hatten sie sich darauf vorbereitet, um den simulierten Löschangriff mit neun Mitgliedern in rund 30 Sekunden über die Bühne zu bringen. Im Anschluss ging es für die Damen und Herren ab zum Staffellauf, um auch die letzten Reserven aus den Teilnehmern zu kitzeln.

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In der Königsdisziplin Bronze A dominierten die Oberösterreicher mit Platz 1 bis 4. Es siegte St. Martin im Mühlkreis 1 mit 28,42 Sekunden vor Hinterschiffl (Platz 2), Schweinsegg-Zehetner 1 (Platz 3), Stillfüssing 2 (Platz 4) und Ludesch (Platz 5) aus Vorarlberg. Wie in Bronze A kürte sich St. Martin im Mühlkreis 1 zum Bundes-Sieger. In den Kategorien Bronze B und Silber B ging der Sieg nach Niederösterreich, nämlich an Kottingneusiedl 2 bzw. Kirnberg 3. Bei den Damengruppen setzte sich mit Niederabsdorf 4 ebenfalls eine Gruppe aus Niederösterreich durch. Die Trophäen, die von Bewerbsleiter-Stellvertreter Johann Hönigschnabl allesamt handgefertigt wurden, stellen die Burg Oberkapfenberg, als Erinnerung an den 12. BFLB, dar.

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