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Tierschutz

Hilfe für die Samtpfoten

Gertrude Roschker hat den Tierschutzverein „Pfötchenhilfe Thörl und Umgebung“ gegründet. Sie ist Anlauf- und Pflegestation für Tiere. Von Martina Pachernegg

Gertrude Roschker setzt sich für Tiere in Not ein. Vereinskassier Helmut Hahnel unterstützt sie tatkräftig
Gertrude Roschker setzt sich für Tiere in Not ein. Vereinskassier Helmut Hahnel unterstützt sie tatkräftig © Martina Pachernegg
 

Wir sind ein kleiner Familienbetrieb“, sagt Gertrude Roschker aus Thörl. Die quirlige Frau spricht über die „Pfötchenhilfe Thörl und Umgebung“, einen Tierschutzverein, den sie im September 2015 ins Leben gerufen hat. „In erster Linie wollte ich Katzen helfen. Schnell bin ich auch bei allen möglichen anderen Tieren gelandet“, resümiert die Obfrau des Vereins. Unterstützt wird sie bei ihrer Arbeit von ihren Familienmitgliedern und zwei engagierten Damen.

Pfötchenhilfe Thörl und Umgebung

Am 4. September 2015 hat Gertrude Roschker den
Tierschutzverein „Pfötchenhilfe Thörl und Umgebung“ gegründet.

Ziel ist es, das unkontrollierte Vermehren der Katzen einzudämmen.

Weitere Informationen unter: www.pfoetchenhilfethoerl.com

Das Hauptanliegen von Roschker ist es, das unkontrollierte Vermehren von Katzen im Gebiet Thörl und Umgebung einzudämmen und den vorhandenen Bestand an Katzen gesund zu halten. „Die Population muss unter Kontrolle gebracht werden“, ist Roschker überzeugt.

Zufluchtsort

Sie ist auch Anlauf- und Pflegestelle für notleidende Katzen. Ein Katzengehege im Freien und Futterplätze in der Umgebung sind Zufluchtsorte für die Tiere. „Ich möchte auch Tierbesitzern helfen. Fragen kann man mich alles, ich werde versuchen eine Lösung zu finden“, lacht die Obfrau. Helmut Hahnel, der Vereinskassier, ist ebenso engagiert wie Roschker. „Mit Tierärzten haben wir viele Erfahrungen gesammelt und können je nach Anliegen gut vermitteln. Einem kranken Tier muss man helfen“, sagt Hahnel.

Da es sich bei der „Pfötchenhilfe Thörl und Umgebung“ um einen gemeinnützigen Verein handelt, sind Roschker und ihre Mitstreiter auf Spenden und Mitgliedsbeiträge angewiesen. „Wir sind leider nur so stark, wie wir unterstützt werden. Zum Glück sind wir jeden Tag ein Stückchen besser vernetzt“, erläutert Roschker. Futter für notleidende Tiere könne sie jedoch immer organisieren.

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