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Kündigungen

Zenker kündigt 90 Mitarbeiter in der Veitsch

Harter Schlag für die ganze Region: Die Geschäftsführung von „Zenker Hausbau“ in der Veitsch teilte der Belegschaft gestern mit, dass mit Jahresende 90 Beschäftigte gehen müssen. Von Franz Pototschnig

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Die Produktion im Veitscher Werk wird mit Jahresende eingestellt – und damit verlieren 90 Beschäftigte ihre Arbeit. Die Montage bleibt erhalten
Die Produktion im Veitscher Werk wird mit Jahresende eingestellt – und damit verlieren 90 Beschäftigte ihre Arbeit. Die Montage bleibt erhalten © Zenker
 

FRANZ POTOTSCHNIG
Als für gestern die Zenker-Geschäftsführung eine Betriebsversammlung einberufen hatte, dachte sich niemand viel dabei. Das ist im November immer der Fall. Außerdem gab es erst im Oktober eine Betriebsversammlung, die von der Belegschaft einberufen worden war, und da war von dramatischen Problemen noch keine Rede.
Aber gestern, kurz nach 14 Uhr, traf es fast zwei Drittel der 150-köpfigen Belegschaft wie ein Keulenschlag: Mit Jahresende wird die Produktion der Fertighäuser in der Veitsch eingestellt, damit werden 90 der insgesamt 150 Beschäftigten gekündigt.
„Mit einer solchen Nachricht haben wir nicht gerechnet“, sagt Martin Schwaiger, Betriebsratsvorsitzender bei Zenker. Zwar habe es immer wieder geheißen, dass der Absatz nicht so gut sei wie gewünscht, aber im letzten Monat habe man sogar noch Überstunden geleistet, weil so viel zu tun war. Allerdings haben Fertighäuser eine lange Vorlaufzeit, und die Abschlüsse für das nächste Jahr sollen nicht wunschgemäß laufen.

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ETS
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ELK-Haus. Die Nr. 1 am österreichischem Fertighausmarkt produziert ...

... in Zukunft, wie auch schon seit 2008 das bauMax-Haus, exklusiv die ZENKER-Häuser. ZENKER bleibt österreichisch und viele Interessenten werden in Zukunft sicher auch direkt beim Produzenten ELK anfragen.

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Hohenwanger
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Ich würde als Österreichische Bundesregierung

Zenker Häuser kaufen und in der Türkei als Entwicklungshilfe einrichten
Die Flüchtlinge dorthin zurückführen.
Die Türkei könnte es ja zeigen wie EU fit sie bereits schon ist.

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