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Kalwang/Bruck

UKH Kalwang: Keine Garantie für Standort

AUVA bestätigt Gespräche mit Land und Kages zur Neuausrichtung des UKH Kalwang. Von Johanna Birnbaum

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AUVA-Direktor Hannes Weißenbacher (M.) mit den Unterschriften aus dem Liesingtal © KK
 

Einen Katalog mit 15 Fragen zur Zukunft des Unfallkrankenhauses (UKH) Kalwang legten FPÖ-Landespolitiker zur Beantwortung an Gesundheitslandesrat Christopher Drexler (ÖVP) vor.
Anlass waren erste Gerüchte, dass das UKH geschlossen und eine neue unfallchirurgische Station am Standort Bruck des LKH Hochsteiermark errichtet werden solle. Ins Rollen gebracht wurde der Stein durch eine Aktion der ÖVP-Bürgermeister Andreas Kühberger (Mautern) und Mario Angerer (Kalwang), die im Oktober eine Unterschriftenaktion für den Erhalt des Standortes und der Arbeitsplätze starteten.

Kommentare (1)

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Stadtkauz
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Es ist unglaublich

Da gibt es ein Schwerpunkt-Krankenhaus, in dem einmal für die Patienten wirklich alles passt. Dann muss es natürlich aus Kostengründen geschlossen werden. Herr Drechsler, wir Betroffenen werden bei den nächsten Wahlen, Ihre Partei entsprechend "belohnen". Glauben Sie wirklich, dass Ihre diesbezüglichen Aktionen und jene der Innenministerin ohne Folgen bleiben werden? Wir können uns nur so vor Ihnen schützen, indem wir dafür sorgen, dass Sie und Ihre Kumpane in diesem Land nichts mehr zu sagen haben.

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