Leobener VolksparteiKritik am Bauernmarkt Neu: "Ausdehnung statt Erweiterung zerstört das Flair"

Nach wie vor wird über die Ausrichtung des "Leobener Bauernmarktes Neu" diskutiert. Diesmal ist es die Leobener Volkspartei, die die Umgestaltung und fehlende Erweiterung des Angebots bemängelt.

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Vizebürgermeister Reinhard Lerchbammer und Gemeinderat Martin Strobl © VP Leoben
 

Die Leobener Volkspartei, allen voran Vizebürgermeister Reinhard Lerchbammer, übt Kritik an der Umgestaltung des Leobener Bauernmarktes. Das ursprüngliche Flair sei dadurch völlig zerstört worden, so die VP. Außerdem sei es mehr eine Ausdehnung als Erweiterung, so sei die Anzahl der Verkaufsstände nicht erhöht, sondern es seien lediglich die Läden auf drei Straßen ausgedehnt worden.

Kommentare (3)
tpst
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Wengan Wochentog warat‘s!

Nachdem ja manche Menschen Dienstags und Freitags am Vormittag auch noch arbeiten müssen - so hört man es halt hie und da - wäre es vielleicht angebracht mal drüber nachzudenken, den Bauernmarkt überhaupt am Samstag zu machen. Wäre das nicht auch mal eine Idee? Anstatt sich relativ sinnlos den Kopf zu zermatern, ob man den Markt auf drei Gassen aufteilt!

heri13
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Was sollˋs,

Zuerst die Türkisen,dann die blauen.
Wenn es nur die stört, ist es gut.
Das sind nullnummern.

campanile
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gut gelungen

Die Neuausrichtung des Bauernmarktes ist gut gelungen, mehr Platz, weniger Gedränge. Im Biobereich fehlen leider noch Anbieter. Könnte sich noch zu einem Publikumsmagneten entwickeln. Der Kirchplatz war ohnhin viel zu klein.