EisenerzMann mittels Hubschrauber aus dem Kaiser-Franz-Josef-Klettersteig gerettet

Weil ihn seine Kräfte verließen und er Krämpfe in den Armen erlitt, musste am Mittwoch ein 24-Jähriger in Eisenerz mittels Hubschrauber gerettet werden. Der Mann blieb unverletzt.

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Alpine Rettungsaktion beim Kaiser-Franz-Josef-Klettersteig in Eisenerz (Sujetfoto) © Robert Niederl
 

Mittwochmorgen um 7.30 Uhr brach ein 24-jähriger rumänischer Staatsbürger zu einer Tour am Kaiser-Franz-Josef-Klettersteig in Eisenerz auf. Auf Höhe des sogenannten Adlerhorstes verließen ihn seine Kräfte und er erlitt Krämpfe in beiden Armen.

Da der Versuch, weiter aufzusteigen, scheiterte und ihm ein Abstieg zu gefährlich erschien, setzte der rumänische Staatsbürger gegen 14 Uhr einen Notruf ab. Der Alpinist wurde mittels Hubschrauber aus seiner Lage gerettet. Der Mann erlitt bei dem Vorfall keine Verletzungen.

Die Bergrettung Eisenerz war mit zwölf Personen im Einsatz. Auch Mitglieder der Alpinen Einsatzgruppe Hochsteiermark waren vor Ort.

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Danke für Ihr Verständnis.

PLOD
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Überschätzung der eigenen Kräfte

Mangelnde Vorbereitung oder Überschätzung der eigenen Kräfte. In solchen Fällen sollte der Einsatz der Rettungskräfte vom Verursacher bezahlt werden müssen.

raeins
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!

ich denke, dass er das auch muss, solang er keine private Unfallversicherung hat, oder Mitglied im Alpenverein ist. :-)

Ochkatzlschwof
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Kein Unfall

Das zahlt keine Versicherung weil es kein Unfall war er muss den Einsatz sicher selbst bezahlen.