Auch in CoronazeitenPersönlichen Kontakt braucht die Welt - trotz digitaler Kommunikation

Distance Learning, Social Media und Co: Die Coronakrise zeigt auf, wie hilfreich digitale Kanäle für junge Leute sein können. Den direkten, persönlichen Austausch mit Freunden und Verwandten kann aber auch das intelligenteste Smartphone nicht ersetzen.

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Diverse business team in city, people network
In de Coronakrise greifen die Menschen naturgemäß verstärkt auf die Möglichkeiten digitaler Kommunikation zurück © stock.adobe.com/denisismagilov
 

NINA SCHWARZ

"Suchtfaktor hat sich verstärkt"

Bei der Ankündigung des ersten Lockdowns freute ich mich über eine Auszeit, doch als die „kurze Auszeit“ zu einer langen Auszeit wurde, geriet meine positive Einstellung ins Wanken. Wie wichtig soziale Kontakte sind, habe ich durch längeren Entzug begriffen. Obwohl ich fast alles von zu Hause aus erledigen kann, kostet es mich mehr Anstrengung. Dass die Jugend viel Zeit mit Smartphones verschwendet, ist bekannt, durch die Isolation hat sich der Suchtfaktor um ein Vielfaches verstärkt. Ich freue mich auf die Zeit, in der wir uns wieder frei bewegen dürfen, auch wenn ich herausgefunden habe, dass Alleinsein gar nicht so schrecklich ist.

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