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Verbote, Gebühren Die Pläne der verparkten Ausflugsziele gegen die Blechlawine

Lockdown-Ausbrecher und Ausflügler bringen Gemeinden und Grundstückseigner an die Grenze: Parkgebühren und -verbote werden eingehoben oder überlegt. Selbst am Hausberg der Grazer. Der Stand der Dinge aus den steirischen Regionen.

Ausflugsziel verparkt: Eisenerzer Ramsau
Ausflugsziel verparkt: Eisenerzer Ramsau © I. Jeitler
 

Nicht nur Corona-bedingt zieht es die Menschen verstärkt in die Natur. Das erhöht den auf Druck auf Ausflugsziele und -gemeinden in der Steiermark, dem Autoverkehr der Ausflügler Herr zu werden.

Kommentare (6)
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beneathome
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Super,

und ich darf dann auch eine Parkplatzgebühr zahlen, wenn meine Kinder vor meinem Haus ihr Auto bei einem Besuch stehen lassen. Es ist ein Problem der Überbevölkerung. Covid Restriktionen aufheben und viele Probleme lösen sich von selbst. Glaubt mir, das sowieso so geschehen, weil es schon beschlossene Sache ist

rontin
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Was wollt ihr eigentlich von der Gesellschaft ...

... die Leute in Österreich können nirgendwo anders hin und wollen aber halt auch mal raus .... Parkflächen sperren und Halte- und Parkverbote machen - alleine die Idee ist in Zeiten wie diesen sowas von unsozial ... die machen STress wo das sicher nur eine Übergangsphase ist ... das wird sich bald auch wieder beruhigen ... kleine Parkgebühr wäre ok ...

Sam125
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Liebe Stadt-und Landpolitiker setzt euch endlich zusammen und versucht ein

Verkehrskonzept zu realisieren,an dem sich die Bevölkerung der Stadt und natürlich auch die Bevölkerung vom Grazer Umland
sich wiederfinden! Eine Mini- Metro um mindestens 3,3 Milliarden Euren zu planen,die NUR für die Verbindung zwischen 4 Stadtviertel angedacht ist und die "Auswärtigen" nicht miteinbezogen werden die dann ja trotzdem in die Stadt hineinpendeln müssen um von A nach B zu kommen,ist wohl mehr wie ein"Schildbürger- Streich!Die Städter müssen,
da es zu den Umlangemeinden fast keine geeigneten öffentlichen Verkehrsverbindungen gibt,stets mit dem eigenen Auto anreisen wie man ja an St.Radegund,Thal,usw. sieht!Plant doch ein großzügiges Straßenbahnnetz für den SPECKGÜRTEL um Graz, mit einer"Ausringstraßenbahn", Umsteigmöglichkeiten und Parkplätze für die Einpendler in die Stadt!Die Städter könnten so ohne Auto bequem mit der Bim bis zu ihren Naherholungsgebieten fahren!Das wäre nachhaltig für die Grazer Luft! Die Umlandgemeinden wachen ja sowieso mit der Stadt zusammen!

isogs
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Nicht übertreiben

Zuerst mal schauen an wie vielen Tage im Jahr es wirklich die Blechlawienen gibt. Danach erst Massnahmen treffen. Am Schöckl sind es vielleicht 10 bis 20 Tage im Jahr. Also am Boden bleiben....

Heinz-55
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Pendler Ausflügler

Wie gut dass nur die Pendler nach Graz und keine Grazer ins umland fahren! Einmal nachdenken und nicht nur die Bevölkerung in den umlandgemeinden verantwortlich machen fur die blechlawine.

Shiba1
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Ganz genau so ist es

Bei uns am Land sind an sonnigen Wochenenden alle Parkplätze voll mit G und GU Fahrzeugen.
Überall hirschen Leute durch die Gegend.
Im Gegenzug wird nicht wenig Müll auch an den abgeschiedensten Plätzen einfach in der Gegend entsorgt.
So freue ich mich umso mehr, wenn in Graz die Diskussion wegen der Pendler hochkocht. Die Pendler fahren in der Regel nicht der Hetz wegen nach Graz. Ich verstehe Menschen, die in der Natur ihre Freizeit genießen wollen. Das ist aber keine Einbahnstraße. Wenn die Grazer nicht wollen, dass Leute vom Land nicht in die Stadt fahren, sollen sie konsequenterweise selber auch daheim bleiben.