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Wallner fordert AusgangsverbotEhemalige Baumax-Halle in Leoben wird als Quartier für 150 Asylwerber reaktiviert

In den kommenden Tagen wird das Innenministerium 150 Asylwerber in der ehemaligen Baumax-Halle in Leoben-Lerchenfeld unterbringen. Bürgermeister Kurt Wallner fordert Behörde auf, dafür zu sorgen, dass die Asylwerber wegen der Corona-Krise das Gelände nicht verlassen dürfen.

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150 Asylwerber kommen in den nächsten Tagen in die ehemalige Baumax-Halle in Leoben-Lerchenfeld © Andreas Schöberl-Negishi
 

Die Stadt Leoben wurde am Mittwoch vom Innenministerium in Kenntnis gesetzt, dass in den kommenden Tagen 150 Asylwerber in die ehemalige Baumax-Halle nach Leoben-Lerchenfeld verlegt werden. Bekanntlich war die Halle bereits in der großen Flüchtlingskrise als Quartier für Asylwerber verwendet worden. Seither hatte sich das Innenministerium die Halle als Reserve für den Fall der Fälle in der Hinterhand behalten.