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Stadtwerke LeobenE-Mobilität für Linienbusse ist im urbanen Raum noch keine Option

Ronald Schindler, Chef der Stadtwerke Leoben, über die Möglichkeiten alternativer Antriebe im öffentlichen Verkehr für urbane Bereiche.

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Die Flotte der Stadtwerke Leoben umfasst derzeit 18 Linienbusse mit modernem Dieselantrieb © Freisinger
 

Für die insgesamt 18 Linienbusse der Stadtwerke Leoben möchte Direktor Ronald Schindler auf jeden Fall die Lanze brechen: „Sie haben die neuesten Dieselantriebe, die am Markt zu bekommen sind, und erfüllen die allerneuesten Euro-Normen. Es gibt derzeit nichts Besseres“, so Schindler. Für den Linienbetrieb gebe es momentan keine Alternative zum konventionellen Dieselmotor: Der Knackpunkt sei die Haltbarkeit der Akkus. „Ein Fahrbetriebsgerät wie ein Linienbus bräuchte einen Akku, der mindestens einen ganzen Tag lang hält, ohne aufgeladen werden zu müssen“, meint Schindler.

Kommentare (1)

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RaraAvis
0
1
Lesenswert?

Der Mann scheint sich nicht wirklich informiert zu haben :)

Aber das scheint ja zum Thema Elektromobilität ein Massenphänomen zu sein.

Es ist egal, welcher Dieselantrieb. Die stinken und verpesten uns immer. Gerade die Abgase von Bussen sind oft unerträglich.

Aber "geht nicht" ist des Österreichers liebste Aussage zu allem neuen. Da fahren schon in ganz Südamerika Elektrobusse, aber in Österreich geht's nicht :)

Leoben ist auch riesig und das Busnetz vermutlich so dicht getaktet, dass da kein Bus Zeit hat, nach 300 km mal kurz zu laden.

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