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Steirer des TagesIron Road for Children als Lebenseinstellung

Zum dritten Mal organisieren Flora Adelmann, Philipp Maier, Andreas Bäuchl und Mike Reiter das Benefiz-Wochenende „Iron Road for Children“ für Biker, US Cars und Vespas in Leoben.

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Organisieren das größte Benefizfestival für Biker, US Cars und Vespas: Flora Adelmann, Philipp Maier, Mike Reiter und Andi Bäuchl © Johanna Birnbaum
 

Ein Herz für Kinder – Benzin im Blut“, das ist nicht nur das Motto von „Iron Road for Children (IRFC)“, Österreichs größtem Benefiz-Wochenende für Bikes, Vespas und US-Cars, das seit Freitag in Leoben zum dritten Mal über den Asphalt geht. Das ist auch ein Versprechen, das die vier Organisatoren leben: Flora Adelmann, Philipp Maier, Mike Reiter und Andreas Bäuchl haben in drei Jahren aus einer „kleinen Grillfeier für Bikerkollegen“ eine Veranstaltung gezaubert, die Tausende Besucher und Teilnehmer ein Wochenende lang nach Leoben und in Gemeinden wie Kammern, St. Peter-Freienstein oder Trofaiach bringt.

Kommentare (2)

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Stadtkauz
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Unglaublich

Es ist schier unglaublich, wie „aktuell“ die Berichterstattung des Leobner Regionalbüros ist. Ich frage mich allen Ernstes, ist die Redaktion noch immer im Urlaub? Morgen ist der 1. September. Nach 3 Tagen fängt jeder Fisch zu stinken an.

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gerbur
18
6
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Eine zweckgebunde Luxussteuer auf schwere Motorräder

würde mehr Geld dafür bringen, der Aufwand wäre gering und die Umwelt würde nicht verpestet und die Bewohner könnten diese Tage in Ruhe genießen. Ein typischer "charity event" von Leuten, die einmal im Jahr ihrer Sandkornexistenz entfliehen möchten.

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