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Leobener Landwirte warnen„Die Salatschüssel der Kuh ist kein Hundeklo“

Schilder sollen helfen, Wiesen und Felder im Bezirk Leoben von Hundekot freizuhalten.

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Karl Kaufmann (hinten), Franz Schaffer (r.) Kurt Wallner (2. v. r.) © Leopress
 

Mittels einer Schilderkampagne will die Stadt Leoben ins Bewusstsein rufen, welche negativen Folgen die Hinterlassenschaften von Hunden auf Weiden, Wiesen und Feldern haben können. Besonders in stadtnahen Gebieten sei das Problem durch die Zunahme der Hundebesitzer eklatant. „Viele handeln vorbildlich, sammeln den Kot ein und entsorgen ihn ordnungsgemäß. Es gibt aber immer wieder Leute, die den Kot samt Sackerl in den Wiesen entsorgen. Hundebesitzer wissen gar nicht, welchen Schaden sie dadurch anrichten“, so Franz Schaffer, ein Landwirt aus Leoben.

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