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Keine Verschnaufpause für EinsatzkräfteRadmer ist erreichbar, Entwarnung nach Lawinenabgang im freien Gelände am Präbichl

Radmer ist seit Sonntag 10 Uhr vorläufig erreichbar. In Eisenerz schaufeln 106 Soldaten und fast 50 Feuerwehrfrauen- und -männer weiter Dächer ab. Am Präbichl gibt es nach einem Lawinenabgang im freien Gelände Entwarnung.

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Das Bundesheer ist mit 106 Soldaten in Eisenerz beim Dächerabschaufeln © Bundesheer
 

"Die Lawine ist im freien Gelände am Grübl, abseits der gesicherten Pisten abgegangen. Weil dort Aufstiegsspuren von Tourengehern und Variantenfahrern waren, haben wir sofort überprüft, ob jemand verschüttet wurde. Das können wir ausschließen", berichten Gebietsleiter Andreas Gumpold und Ortsstellenleiter Gunther Thor von der Bergrettung.

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