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Zu gefährlichEisenerz: BORG und HAK bleiben zu, Bundesheer ist auf dem Weg, Nahversorgung funkioniert

In Eisenerz wird vor Aufenthalten im Freien gewarnt, in Radmer hofft man auf baldige Versorgungsflüge.

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Das Brot für die beiden Geschäfte der Erzhoamat von Sandra Fahrsbacher (r.) bäckt Johanna Kainrath (l.), eine Bäuerin aus Eisenerz © KK
 

In Eisenerz ist die Gemeinde derzeit damit beschäftigt, die Gefahren von Dachlawinen zu überprüfen. "Wir haben gerade einen Experten der Landeswarnzentrale angefordert, der eine Einschätzung vornehmen soll", so Holzweber. Und sie warnt eindringlich: "In Eisenerz haben wir aktuell die höchste Lawinenwarnstufe 5 (sehr groß). Das heißt, spontan sind zahlreiche große Lawinen, auch in mäßig steilem Gelände, zu erwarten", warnt Bürgermeisterin Christine Holzweber. Am Donnerstag Nachmittag fiel auch die Entscheidung, dass 48 Soldaten des Aufklärungs- und Artilleriebataillons 7 aus Feldbach ab Freitag in Eisenerz stationiert werden. "Bis Sonntag werden die Soldaten Dächer abschaufeln", so Oberst Gerhard Schweiger vom Militärkommando Steiermark. Derzeit wird in St. Michael der beste Weg nach Eisenerz ausgelotet.

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