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NachrufEin letztes "Servas" für Tschif Windisch

Leobener Kulturpreisträger Günther "Tschif" Windisch ist Sonntag im Alter von 73 Jahren verstorben.

Verstorben: Günther „Tschif“ Windisch © KK
 

Vor einem Monat schickte Günther Tschif Windisch noch „schummrige Grüße aus einem Pflegeheim in Knittelfeld“. Sonntag verstarb der Leobener Kulturpreisträger des Jahres 2014 und Wegbereiter des „Poetry Slams“ im Alter von 73 Jahren.

Immer gut gelaunt, immer ein Kämpfer für seine Poetry Slammer, hat er Leoben zu einer literarischen Dialekt-Hauptstadt gemacht und auch österreichweit viel erreicht. Für seine vielen Freunde bedeutet der Tod des Slammasters einen großen Verlust, wie auch auf seiner Facebook-Gedenkseite nachzulesen ist.

Der Maschinenbauingenieur war als Vorstandsmitglied der österreichischen Dialektautorinnen und -autoren sowie als Redaktionsmitglied verschiedener Dialektzeitschriften in Österreich, aber auch im Ausland ein Fixpunkt der Szene.

Das Begräbnis findet am Donnerstag, dem 11. Mai, statt. Um 15 Uhr wird der Sarg in der Stadtpfarrkirche St. Xaver aufgebahrt und um 16 Uhr beginnt das Requiem.

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