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Geldspende und Entschädigung gefordert"Mister Ferrari" wehrt sich gegen Slogan von neuer Bank

Die neue bank99 wirbt mit einem Slogan, der Ferrari-Fahrer als Kunden quasi ausschließt. Der bekannteste Ferrarifahrer Österreichs, Heribert Kasper wehrt sich - und will mit Hilfe von Anwälten eine Spende für "Licht ins Dunkel" als Entschädigung erwirken.

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"Für die 99% der Menschen, die nicht mit einem Ferrari in die Arbeit fahren": Der "sportwagenfeindliche" Slogan der bank99 ruft Heribert Kasper auf den Plan © Jürgen Fuchs, bank99
 

"Für uns alle Sportwagen- und Ferrari-Begeisterte und -Fahrer kommt es fast einer Beleidigung gleich", meint der Leibnitzer Heribert Kasper, aus der Seitenblicke-Gesellschaft als "Mister Ferrari" bekannt wie ein bunter Hund ganz in Rot. Stein des Anstoßes: Die Werbelinie der neu gegründeten bank99 (die neue Bank der Österreichischen Post und der Grazer Wechselseitigen), in deren Slogan es heißt: "Die Bank, die für 99% der Menschen in Österreich da ist. Für die 99% der Menschen, die nicht mit einem Ferrari in die Arbeit fahren."

Kommentare (5)

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tenke
2
8
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Diskriminierung ist etwas anderes.

Aber gerade sympathisch macht es die neue Bank auch nicht.

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Weltreisender
11
59
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Was

will der Kasper(l)?

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voit60
2
22
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Ist man schon Ferrarifahrer

Wenn man ein Unterhose mit dem Ferarizeichen trägt?

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ma12
3
17
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kasperl

Der Kasperl lebt davon (von der roten UH)!

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Autschal
26
6
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Traurig, traurig Hr. Kasper

Ein Auszug aus einem Interview mit Ihnen:

Sie waren ja auch mal Maserati-Verkäufer. Wie war Ihre restliche berufliche Laufbahn?
Zuerst war ich Junior Chef im Autohaus meiner Eltern (Fiat und Lancia). 1981 haben wir jedoch alles verloren, die ganze Firma war weg. Mein Vater war damals Vorstand einer Privatbank, welche finanzielle Probleme bekam. Daher musste mein Vater Konkurs anmelden.

Leider nicht die bank99. Die wirbt nämlich auch noch mit dem Slogan:
Mit praktischen Produkten. Ganz egal wie viel Geld sie haben. Wir sind mit unseren Post Filialen überall dort, wo die Menschen zu Hause sind.

Zu Ihrer Hausbank haben, glaub ich die wenigsten Zutritt.

Abschließend noch etwas vom Interview:
Besitzen Sie persönlich ein Auto oder mehrere?
Dank Keusch, als Maserati und Lexus Partner, fahre ich mit Stolz und viel Freude einen wunderschönen Maserati Ghibli. Das hat mir heuer wirklich total viel Kraft und Motivation gegeben, denn ich habe lange gesät und jetzt kommt die Ernte. Maserati und Ferrari sind ja die „La Familia“. Ich kaufte mir immer nur Autos dieser beiden Marken.
Privat besitze ich derzeit kein Fahrzeug, weil ich eben mit diesem Maserati Promotion Car fahren darf. Ich spare aber darauf hin, dass ich mir in meiner Pension einen gebrauchten Ferrari anschaffen kann. Natürlich in Kombination mit einem Maserati, weil man auch einen 4-Türer braucht. Im Optimalfall habe ich dann einen Maserati für den Alltag, fürs Wochenende und für die Sportwagentreffen einen Ferrari.

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