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Gemeinderatswahl Steiermark

"Postengeilheit": VP-Abgeordnete nach Wechsel zur FP im Fadenkreuz

Knalleffekt vor den steirischen Gemeinderatswahlen: Die VP-Landtagsabgeordnete Waltraud Schiffer aus Eggersdorf tritt nun für die FPÖ an. Sie behält ihren Landtagssitz, will die Gage spenden. Junge VP wirft ihr "Postengeilheit" vor. Von Thomas Rossacher.

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Schiffer mit Kunasek, Kurzmann und Amesbauer.
Schiffer mit Kunasek, Kurzmann und Amesbauer. © (c) GERNOT EDER
 

Die Abgeordnete Waltraud Schiffer verlässt die VP und schließt sich der FPÖ an. Hintergrund: Sie war mit der VP im heimatlichen Eggersdorf unzufrieden - und tritt dort nun als unabhängige Kandidatin auf Platz 1 der FPÖ-Liste an.

Kommentare (99+)

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wäääh....

keiner mag mich und das mit der QUOTE hat auch nicht funktioniert ! ---
ÄÄÄTSCH, gehe ich halt zur FPÖ....

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... gut so FPÖ!

...die ÖVP muss eh endlich aufwachen!

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mtkkurt
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Hängt das Switschen

irgenwie mit einem (Gummi)Rückgrat zusammen?

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Andi82
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Das Gleiche gabs in kapfenberg

Es gibt in Kapfenberg ja auch eine Frau Posch, die bei der SPÖ keine Chance mehr hatte und deshalb zur FPÖ wechselte. Das erklärt einiges, wenn man so einen Schritt geht.

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in Kapfenberg zählt nur eine Meinung innerparteilich

Die ehemalige Vizebgm.Posch hätte sicher sehr gute Aussichten in der Kapfenberger SPÖ gehabt sie hätte nur Wegscheider nicht wiedersprechen dürfen,und immer schön das Hirn ausschalten müssen, so wie es in der SPÖ üblich ist !

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Hohenwanger
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Es gibt halt Leute

wenn sie in der Frühe aufstehen, über die Nacht ihre Weltanschauung geändert haben.

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Tja, die ÖVP ist unter Schützenhöfer fertig gefahren

Wer die weinerliche Abschiedsrede vom ÖVP Schützhöfer in der Helmut List Halle am Samstag erlebt hat weiß, diese Partei hat mit ihm keine Zukunft mehr. Nur zur Erinnerung, die Steiermark hatte bis Silvester 542 eigenständige autonome Gemeinden. In 204 Gemeinden hat die einheimische Bevölkerung per Volksbefragung, Musterbeispiel Gai-Trofaich sich FÜR einen Zusammenschluss ausgesprochen. Aber in 51 Gemeinden hat die Bevölkerung per freier demokratischer Volksbefragung GEGEN ein Drüberfahren und einer Zwangsfusion mit Gemeinderivalen gestimmt. Aber der Schützi war mit den 204 fusionswilligen Gemeinden nicht zufrieden, brutal so wie damals im 39er Jahr der seinerzeitige Führer gegen den Willen der einheimischen Bevölkerung Liebenau und Andritz mit Graz zusammenlegte, hat der Schützi wiederum gegen den Willen der einheimischen Bevölkerung von 51 Gemeinden undemokratisch und diktatorisch Zwangsfusionierungen durchgezogen. Bitte ihr ÖVPler, wollt ihr so einem Herrn noch weiter dienen???

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checker43
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Die Fusionierungen sind sachlich gerechtfertigt.

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marinerjoe
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Leider nicht wenn man es teilweise sehr trottelhaft

macht wie im Falle Gleisdorf, wo ein absurdes Bandwurmgebiet entstanden ist, und die fetten Gewerbegemeinden sich rausgekauft haben. Allein das ein Beispiel, wie dämlich das alles gelaufen ist.

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Miraculix11
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@ checker

Sachlich gerechtfertigt wäre es auch Sturm Graz mit dem GAK zu fusionieren. Spart Kosten und stärkt den neu entstandenen FC Graz.
Aber die Mitglieder beider Clubs wollen das nicht. Schützenhöfer - wenn er auch im Fußball was zu reden hätte - würde es trotzdem machen, weil er den Willen der Leute ignoriert.

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globali
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m3000

Gemeinderivalen??? Sie haben eindeutig eine äußerst schlechte Meinung von den steirischen Gemeinden, wenn Ihnen solche Ausdrücke einfallen!

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Die Fußballer...

Die Fußballer wechseln auch ständig den Verein, warum nicht auch eine Politikerin ??? Ganz Normal

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isogs
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Rache ist süß

wenn man sich in einer gemeinde als fusionsbefürworterin deklariert, aber alle anderen blackys gegner dieser zusammenlegung sind, ja dann darf man sich nicht erwarten von diesen gewählt zu werden, oder?

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... und ich hab gedacht, der Stöger Peter hat jetzt lange Haar' ....

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VP-Abgeordnete nach Wechsel zur FPÖ:

Die zweieinigen Zwillinge werden sich an Flüchtige gewöhnen müssen!

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...

Naja die "Ratte(n)" verlassen das sinkende Schiff...

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aiuto
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bezeichnen Sie etwas diese Landtagsabgeordnete als Ratte?

.... ohne Charakter und anscheinend auch ohne irgendeine Identität ?

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Diese "Rätin" ist wohl wegen des fehlenden Habitats ...

abgewandert.

Wenn das Biotop zerstört - bleibt keine Wahl!

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Aber bitte!

Postengeil sind sie doch alle. Mir kann keiner erzählen das es um den Menschen, die Gemeinschaft geht. Sicher wenn sie gewählt wurden haben sie dann einen Job zu erledigen, aber das war es dann auch schon.

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MargaretaT
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Zusammenlegungen bedeuten noch weniger Ämter für Frauen.

Ich find gut, dass sie das Recht hat, als parteifreie Landtagsabgeordnete diese Periode fertig zu machen. Bei den Zusammenlegungen ist auch klar, dass gute Positionen, wie Bürgemeister, kassier, etc in kleinerer Zahl zur Verfügung stehen und daher Frauen, hier auf die hinteren Plätze von den Delegierten gewählt werden.

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Windstille
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Sagt wer? Welche Partei wird eine bestens qualifierte Frau, die ein Amt anstrebt, nach hinten reihen, nur weil sie eine Frau ist? Sorry, aber diese Zeiten sind zum Glück längst vorbei.

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MargaretaT
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Da kennen Sie aber die oststeiermark schlecht. natürlich mussten in den fusionierten Gemeinden, die ehemaligen Bürgermeister vorn gereiht werden. Von 15 Plätzen gibts exakt noch dazu völlig unbekannt. Die werden sich hüten ein bestqualifizierte zu fragen. In meiner Gemeinde hat im Vorfeld eine Gemeinderätin bei HSfusion ihren direktorjob gegenübe einem 2 Öaabler verloren. Geht zu einer Liste, hat alle Ämter zurückgelegt. Postengeil ist der Bürgermeister, ein HAK-Lehrer, jammert, dass sich keine Frauen auststellen lassen wollen und bietet genau nix. Vize muss Mann sein, weil er es schon immer war. Wenn er fürs Volk wär, würd er die Gemeindesekretärin als Bürgermeisterin in Spiel bringen, bevor andere auf die Idee kommen.

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LOEWEGRAZ
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postengeilheit ....

wirft die junge vp der delinquentin vor ,
und hat damit vermutlich auch recht ....
aber wie wäre es wohl im umgekehrten fall gewesen .... dann wäre die frau wohl erhellt worden und auf die richtige seite gewechselt

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..wann und wer ist in den letzten jahren zur ÖVP gewechselt?..können sie da namen nennen?

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Wär'ja auch irr.

.

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Windstille
9
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Andere Frage: Wer nimmt PolitikerInnen ernst, die die Partei wechseln? Welche Gründe gibt es, um eine Partei zu wechseln? Entweder habe ich eine Ideologie oder ich habe keine - oder ich versuche es bei einer anderen Partei, weil ich ein demokratisches Abstimmungsergebnis nicht verkrafte. Wenn ich diesen Schritt aber mache, dann mit Nägel und Köpfen - und dazu gehört es auch, den Landtagssitz abzugeben. Weil diesen hat sie einzig und allein den Stimmen der ÖVP zu verdanken - und diese Stimmen hat damals die Partei und nicht sie errungen. Sie hat diesen Landtagssitz nur geerbt. Dieses jetzige Verhalten ist einzig und allein schäbig und es freuen sich ausschließlich die Blauen darüber, was wieder deren Charakter zeigt. Täusche ich mich oder habe ich von einem Herrn Kurzmann seit der letzten Landtagswahl nichts Vernpnftiges gehört? Aber die Blauen haben es ja nicht so mit den Farben - bei denen ging blau ja auch schon einmal bis orange...

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