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Gemeinde-Serie, Teil 2Leibnitz: Das Wachstum in der Südsteiermark ist Chance und Auftrag

Der Bezirk Leibnitz muss seine Infrastruktur an die ständig wachsende Bevölkerung anpassen.

© Robert Lenhard
 

Kräne, soweit das Auge reicht: Wer von der Kreuzkogelwarte auf das Leibnitzer Feld hinabblickt, wird Zeuge eines Baubooms, der den südlichsten Bezirk des Landes voll erfasst hat. Weil es sich hier gut leben lässt und der Ballungsraum Graz schnell erreichbar ist, schießen in ehemals landwirtschaftlich dominierten Gemeinden Einfamilienhäuser und Wohnbauten in die Höhe. Zählte der Bezirk 1991 noch knapp 74.000 Einwohner, waren es am 1. Jänner 2019 bereits rund 82.500 – Tendenz steigend.

Kommentare (1)

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Hellseher
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Wirtschaftsstandort stärken

Der dreispurige Ausbau der Phyrnautobahn ist für Leibnitz und den Umlandgemeinden enorm wichtig.
Die Landwirtschaft schrumpft in diesem Bereich um Leibnitz sowieso enorm, obwohl sie wichtig wäre. Die Landwirte kämpfen seit Jahren wegen der niedrigen Erzeugerpreise ums überleben. Gerade in der Coronazeit wird die Wichtigkeit der Landwirtschaft immer wieder betont, aber die Preise ihrer Produkte sind absolut am Boden.
Nachdem dies sicher auch nicht besser wird, sollte wenigstens die Wirtschaft in diesem Bereich wachsen können.
Die Stadtregierung in Leibnitz hat es allerdings bis jetzt versäumt ein Verkehrskonzept ( Südumfahrung von der Sulm zur Autobahn ) anzudecken.
Ein Autobahn - Halbanschluß Leibnitz Süd - südlich des Kraftwerke Gabersdorf wäre im Zuge eines dreispurigen Ausbaues die Ideallösung für unseren Wirtschaftsstandort.

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