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Die Vision der ausgelagerten ÄmterSPÖ-Präsidentin Kolar sorgt bei FPÖ für Häme und Applaus

Die neue SPÖ-Landtagspräsidentin Gabriele Kolar sorgt in Sachen Regionalentwicklung für Unruhe - und ungewollten Applaus bei der FPÖ. Grund ist ihr Vorschlag, zwecks Stärkung der Regionen zu überlegen, ob man nicht einzelne Landesamtsabteilungen von Graz wegverlagern und in ländlichen Regionen ansiedeln soll.

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Gabriele Kolar
Gabriele Kolar: Verhindern, dass Fachkräfte auspendeln © Land Steiermark/Spekner
 

Mit seinen umfangreichen Ideen zur Regionalentwicklung steigt SPÖ-Chef Michael Schickhofer schon seit einiger Zeit der ÖVP auf die Zehen. Denn der LH-Vize nützt seine diesbezügliche Zuständigkeit, um quer durch alle Ressorts Konzepte zu formulieren. Damit verletze er die Ressortgrenzen und betreibe außerdem reine Parteipolitik, klagt die ÖVP. So sei das Zukunftsprogramm „Steiermark 2030+“ ein SPÖ-Programm, in dem beispielsweise die Agrarpolitik kaum vorkomme, wird hinter vorgehaltener Hand geklagt.

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