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Immer mehr Quartiere geschlossenErstmals weniger Asylwerber als vor dem Ansturm 2015

Die steirische Soziallandesrätin Doris Kampus ortet eine deutliche Entspannung in der Flüchtlingsbetreuung und lobt den steirischen Weg mit Kleinquartieren.

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Die Steiermark ging bei Bewältigung des Flüchtlingsansturms den Weg mit Kleinquartieren © Alexander Danner
 

Während Europa dieser Tage politisch die mögliche Wiederholungsgefahr einer massiven Flüchtlingswelle wie im Herbst 2015 diskutiert, zeichnet sich bei der Bewältigung des damaligen Ansturms in der Steiermark eine deutliche Entspannung ab. Das belegen die Juni-Zahlen der Asylwerber in Quartieren in unserem Bundesland, die der Kleinen Zeitung vorliegen. Waren zum Höhepunkt im Juni 2016 insgesamt 12.085 Flüchtlinge in Quartieren des Landes untergebracht, sind es heute unter 6000 Menschen, die in der Grundversorgung auf die Entscheidung über ihren Asylantrag warten.

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