AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Immer mehr Quartiere geschlossenErstmals weniger Asylwerber als vor dem Ansturm 2015

Die steirische Soziallandesrätin Doris Kampus ortet eine deutliche Entspannung in der Flüchtlingsbetreuung und lobt den steirischen Weg mit Kleinquartieren.

Wir stehen zusammen – das bedeutet:
Seite an Seite mit unseren Lesern, gemeinsam durch die Krise.

Deshalb bieten wir allen Leserinnen und Lesern freien Zugang zu allen Texten, multimedialen Angeboten und Informationen rund um den Ausbruch des Coronavirus und darüber hinaus. Melden Sie sich an und nutzen Sie die Kleine Zeitung Website, App, und E-Paper während dieser schwierigen Zeiten kostenlos.

JETZT kostenlos anmelden

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Die Steiermark ging bei Bewältigung des Flüchtlingsansturms den Weg mit Kleinquartieren © Alexander Danner
 

Während Europa dieser Tage politisch die mögliche Wiederholungsgefahr einer massiven Flüchtlingswelle wie im Herbst 2015 diskutiert, zeichnet sich bei der Bewältigung des damaligen Ansturms in der Steiermark eine deutliche Entspannung ab. Das belegen die Juni-Zahlen der Asylwerber in Quartieren in unserem Bundesland, die der Kleinen Zeitung vorliegen. Waren zum Höhepunkt im Juni 2016 insgesamt 12.085 Flüchtlinge in Quartieren des Landes untergebracht, sind es heute unter 6000 Menschen, die in der Grundversorgung auf die Entscheidung über ihren Asylantrag warten.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren