GastkommentarWarum wir Graz größer denken müssen

Anlässlich der Graz-Wahl nimmt Volkswirt Michael Steiner die Landeshauptstadt unter die Lupe – und alle Herausforderungen, die auf Graz warten.

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Michael Steiner
Zum Autor: Michael Steiner lehrt Volkswirtschaft an der Universität Graz und ist zudem Mitglied des sogenannten Finanz- Weisenrates der Stadt Graz. © Jürgen Fuchs
 

Von einer Stadt erwarte er, dass sie ihm Strom, Gas und Wasser liefere, gemütlich sei er selbst, schrieb Karl Kraus, wortgewaltiger Interpret und scharfzüngiger Kritiker des Zeitgeistes, in seiner „Fackel“ vor etwa hundert Jahren und hielt somit für damals fest, was (und was nicht) von einer Stadt zu verlangen sei.

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Lodengrün
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Was hat

er schon alles für Gutachten gegeben. Ich erinnere mich an eine Bewertung des Österreichrings vor xx Jahren. Was da alles hineingeregnet wurde nur um ihn in der Sonne stehen zu lassen. So sehr ich ihn auf der Uni mochte so sehr bin über seine türkise Ergebenheit erschüttert.

stprei
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Deswegen

Genau deswegen: sofortiger Baustopp, keine Metro, Plabutschgondel einstampfen, Surfwelle nicht umsetzen, eine Bim in jedem Bezirk (nur Gösting hat keine Bim).

Dieser Artikel entlarvt das ganze populistische Geschwätz im Wahlkampf.