Mitnaschen am Hype um Kryptowährungen und der dahinterliegenden Blockchain-Technologie: Das war die Idee hinter der Firma F. (vollständiger Name der Redaktion bekannt, aus rechtlichen Gründen aber nicht ausgeschrieben). Die Gesellschafter sammelten Gelder von Investoren wie Privatpersonen ein, mit dem Versprechen, es in der Krypto-Welt gewinnbringend zu veranlagen.
3,7 Millionen Euro weg
Betrugsverdacht nach Millionen-Pleite mit Krypto-Währung
Die Firma F. ging in Insolvenz, Dutzende Anleger verloren insgesamt 3,7 Millionen Euro. Im Visier der Ermittler steht ein Ex-FPÖ-Politiker aus Graz.
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