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Juden und Zwangsarbeiter getötet: Uni Graz beleuchtet "Liebenauer Prozess"

Das NS-Zwangsarbeiterlager Liebenau war bis 1945 eine Zwischenstation von ungarischen Juden auf ihren Todesmärschen zum KZ Mauthausen. Eine Tagung wirft nun am am 10. Oktober Licht auf den "Liebenauer Prozess" aus dem Jahr 1947.

Vier Monate nach den Exhumierungsarbeiten 1947, bei denen die sterblichen Überreste von 53 Menschen - bei 35 mit tödlichen Schusswunden - gefunden wurde, startete ein Prozess gegen Mitglieder des Lagerpersonals am Grazer Straflandesgericht
© UNIVERSALMUSEUM JOANNEUM (UMJ) (UNIVERSALMUSEUM JOANNEUM (UMJ))
Vier Monate nach den Exhumierungsarbeiten 1947, bei denen die sterblichen Überreste von 53 Menschen - bei 35 mit tödlichen Schusswunden - gefunden wurde, startete ein Prozess gegen Mitglieder des Lagerpersonals am Grazer Straflandesgericht