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Heute und morgenZwei Tage Live-Musik auf dem Grazer Schloßberg zum Nulltarif

Graz lädt zur Post-Corona-Party mit Granada, Bluatschink, Ambros und noch mehr heimischen Künstlern.

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Granada lieferte gerade die dritte Single des neuen Albums ab.
Granada lieferte gerade die dritte Single des neuen Albums ab (siehe Video unten). © KLZ/Mednitzer
 

Ja, die Corona-Lage bessert sich täglich und mit Sommerbeginn atmet Graz merklich auf. Nach fast eineinhalb Jahren Corona-Krise hat die Stadtpolitik nun die Spendierhosen angezogen und will den Grazern mit einem Zwei-Tages-Fest auf dem Schloßberg danke fürs Durchhalten sagen. An zwei Tagen gibt es in den Kasematten Live-Musik Marke Austropop, die sich hören lassen kann. Und das alles zum Nulltarif - für den Einzelnen. Die Stadt greift freilich dafür tief in den Steuertopf und hat per Stadtsenatsbeschluss für das Festival 150.000 Euro locker gemacht.

Heute Freitag, dem 2. Juli, treten um 17 Uhr die Chartstürmer Edmund auf, um 19 Uhr folgen Norbert Schneider & Band und um 21 Uhr spielt die Nummer 1 vom Wienerwald: Wolfgang Ambros.

Garantiert gute Laune: Alle Achtung sind auch mit dabei.
Garantiert gute Laune: Alle Achtung sind auch mit dabei. Foto © GEPA pictures

Morgen Samstag, 3. Juli, startet das Programm mit einem Familiennachmittag. Um 12.30 Uhr ist das Mitsing-Musical "Die Bremer Stadtmusikanten" angesetzt, um 14 Uhr "Wolf oder Rotkäppchens Entscheidung aus dem Bauch heraus" und um 15.30 Uhr treten Bluatschink auf, ehe um 19 Uhr zwei echte Hitgaranten aus dem Grazer Großraum begeistern werden. Erst lässt Alle Achtung "Marie" tanzen und um 21 Uhr kehren Granada in die Kasematten retour, wo sie 2019 ihr letztes umjubeltes Heimspiel gegeben haben. Die Band hat gerade ihre neue Single Mei Velo präsentiert:

So geht es zu den Tickets

Doch Vorsicht, wer dabei sein will, muss sich im Vorfeld registrieren und folgende Regeln beachten:

Die Registrierung ist auf spielstaetten.buehnen-graz.com möglich, sie bedeutet aber noch nicht, dass man dann auch wirklich ins Areal kommt.

Beim Check-in vor Ort ist der persönliche QR-Code und ein 3G-Nachweis (getestet, geimpft oder genesen) vorzuzeigen. Es gilt das Prinzip: First come, first serve! Bis das Limit von rund 1700 Besuchern erfüllt ist.

Einlass nur mit Armband, das im Check-in ausgegeben wird. Der Zutritt zum Konzertgelände ist limitiert. Armband sichern und rechtzeitig zum Einlass kommen.

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