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Baulärm in GrazQuietschende Kräne bringen Anrainer zur Verzweiflung

500 Wohnungen werden in den kommenden Monaten an der Ecke Triester Straße/Grenzgasse gebaut. Hochfrequentes Quietschen macht Anrainern, die neben der Großbaustelle wohnen, zu schaffen.

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Heinz und Maria Pichler leben direkt an der Lärmschutzwand, die sie von der Südbahnstrecke abschirmt. Auf der anderen Seite der Bahnstrecke entsteht das Bauprojekt "Gate 17"
Heinz und Maria Pichler leben direkt an der Lärmschutzwand, die sie von der Südbahnstrecke abschirmt. Auf der anderen Seite der Bahnstrecke entsteht das Bauprojekt "Gate 17" © Juergen Fuchs
 

In Sachen Lärm sind Maria und Heinz Pichler einiges gewöhnt. Seit den 80er-Jahren wohnen sie in einem Einfamilienhaus in Puntigam direkt an der Südbahnstrecke. Nur eine Lärmschutzwand schirmt die Häuser in ihrer Straße vom Rattern der Züge ab. Flugzeuge, die sich im Landeanflug auf den Flughafen Graz-Thalerhof befinden, sorgen für zusätzliche Lärmemissionen.

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handyopfer
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die grazer jammern

weils in der stadt oft mal laut ist. ist ihnen das neu? auch die diskussion um die skater am KJ und am Lendplatz ist an kleingeistigkeit kaum zu übertreffen. vielleicht ist die pension in deutschlandsberg etwas ruhiger

axe
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Diese

Legebatterien die uns dieser Bauträger als hippe, moderne Wohnungen verkaufen möchte sind wirklich ein Drama. Ich dachte eigentlich, nach der DDR hätte sich das Kapitel Plattenbau erledigt aber diese Firma verkauft das auch noch als modernen, grünen Stadtteil. Dann werden entgegen der hübschen Prospekte ein paar mickrige Bäumerl pro forma gepflanzt (verwelken eh spätestens nach dem 1. Winter...), dafür treten die Probleme, die in solch riesigen Wohnsilos natürlicherweise zu Tage treten um so mehr in den Vordergrund. (Siehe BQ) Es ist wirklich eine Schande, welch grausige Komplexe seitens der Baubehörde bewilligt werden, zum Kotzen... Hauptsache der Hr. BM hat eine weiteres betoniertes Denkmal...)