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Wachablöse bei SorgerSechs Junge übernehmen den steirischen Großbäcker

Die nächste Generation rund um Albin Sorger-Domenigg junior gibt nun in der Traditionsbäckerei den Ton an: Albin Sorger senior und Ulrike Sorger-Domenigg gehen in Pension. Die Führung bleibt in Familienhänden.

Ulrike und Albin Sorger (re.) haben u. a. an Nina, Paul und Albin junior übergeben © Vranjes
 

Er startete 1971 im Unternehmen seiner Familie als Lehrling, sie hatte dort 1985 ihren ersten Arbeitstag – nun gingen sie gemeinsam in Pension: Albin Sorger und seine Frau Ulrike Sorger-Domenigg haben die gleichnamige Grazer Traditionsbäckerei, eine der größten Bäckereien des Landes, der nächsten Generation anvertraut.

Kommentare (2)
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melahide
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Also

neben der Schlossbergbäckerei meine Lieblingsbäckerei in Graz. Wobei - ich liebe Bäckereien grundsätzlich und finde es sehr schade, dass diese als quasi "Nahversorger" nicht mehr vorhanden sind. Nahversorgung asoziiert für mich "Nähe". Ich habe im Umkreis von 1 1/2 km 10 Supermärkte (Nr. 11 ist im Bau) aber keine einzige Bäckerei. Und diese kleinen Betriebe gibt es leider überhaupt nicht mehr... also die Familien, die halt ein Stammhaus hatten und sonst nichts ...

jaenner61
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stimmt schon

aber die schuld daran, dass die kleinen bäcker verschwinden, hat nur der konsument. es ist eben viel bequemer brot und gebäck, sowie fleisch (auch die fleischer sind verschwunden) direkt im supermarkt zu kaufen, und nicht noch beim fleischer und bäcker stehen zu bleiben.