Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Experte teilt aus"Das Grazer U-Bahnprojekt ist vor allem für die Tunnelbauer"

"Will Graz die Stauprobleme lösen, müsse man die Bau- und Raumordnung in der Steiermark ändern und Autos in der Stadt Platz wegnehmen", sagt Experte Knoflacher.

"Es braucht Lenkungsmaßnahmen, um den Autoverkehr zu reduzieren", sagt Hermann Knoflacher.
"Es braucht Lenkungsmaßnahmen, um den Autoverkehr zu reduzieren", sagt Hermann Knoflacher. © KK
 

Herr Professor Knoflacher, Sie stehen den Grazer U-Bahnplänen sehr kritisch gegenüber. Warum eigentlich?

Kommentare (34)
Kommentieren
silviaCH
1
3
Lesenswert?

Graz wird wachsen...

so ungeschickt wie diese U-Bahn geplant ist, deckt sie nur einen geringen Teil vom aktuell bestehenden Graz ab. Es gehört schon jetzt das Umland eingebunden, dass ja stetig wächst. Vor allem um die Pendler abzuholen, damit der Verkehr wirklich entlastet wird! P&R in Gösting und Eggenberg werden da wohl nicht reichen (wo sind Parkmöglichkeiten geplant?). Lösungen für große Firmen wie z. B. Magna mit tausenden Mitarbeitern von denen viele täglich durch Graz pendeln müssen, sind komplett unberücksichtigt...aus meiner Sicht sehr kurzsichtig gedacht!

Marcuskleine
3
4
Lesenswert?

'Experte'

Für mich entsteht der Eindruck, dass da ein Experte aus Wien (nichts gegen Wien, aber ist halt weit weg) von oben herab, aus einer großen "Flughöhe" ein negatives Kurz-Statement abgibt, ohne sich die konkreten Grazer Argumente für so ein Projekt genau angeschaut zu haben.
Wohin soll man bitte im bebauten Stadtgebiet zB im Zentrum eine S-Bahn bauen? Die Metro hat den Vorteil, dass das Zentrum endlich wieder von jedem leicht und schnell erreicht werden kann - im Moment fährt man als Autofahrer in großem Bogen darum herum (und wundert sich, dass am Stadtrand Shoppingcenter wuchern).
Die Wiener haben trotz jeder Menge Platz jeden einzelnen Werktag den Stau-Kollaps - dort sind aber schon viele Leute vom Auto weg auf die U-Bahn umgestiegen. Wenn sogar kleienre Städte als Graz eine Metro haben, dann erscheint mir das nicht unmöglich. Das Problem ist ja, dass der Autoverkehr in Graz noch weiter ansteigt, wenn man NICHT gegensteuert!

battlefronter007
0
1
Lesenswert?

Marcuskleine

Selbst die zuständigen Bundesministerien sind erst am Tag der Präsentation über die Metro informiert worden und die gesamte Studie ist nicht öffentlich einsehbar bzw wird aus irgendeinem Grund unter Verschluss gehalten. Also wie kann sich externer Experte damit gescheit auseinandersetzen?

Mein Graz
0
3
Lesenswert?

@Marcuskleine

Die Stadt Graz selbst hat kaum Bevölkerungswachstum (siehe auch den heutigen Artikel in der Kleinen), es wachsen in erster Linie die Umlandgemeinden.
Und keine einzige dieser Gemeinden ist durch das vorliegende Metro-Projekt angebunden! Diese Metro endet überall innerhalb der Stadtgrenzen!
Wie sollen schon bestehende und vermehrte zukünftige Pendlerströme auf die Öffis umsteigen, wenn es keine Anbindung gibt? Sollen die dann wieder mit dem Auto zu den - noch nicht einmal geplanten - P&R-Parkplätzen fahren?

Und wenn du jetzt mit dem Auto um das Zentrum herum fährst nützt du die bestehenden Öffis schon jetzt nicht - und wirst es vermutlich auch in Zukunft nicht tun.

Marcuskleine
0
1
Lesenswert?

S-Bahn

zum Umland hin klappt die S-Bahn schon jetzt ganz gut - und wird auch angenommen. Aber das Zentrum wird durch eine S-Bahn nicht angebunden, und wenn Sie in Graz von Ost nach West wollen, ist das aktuell ein Horror.
Eine Metro zu jeder Umlandgemeinde zu bauen, das könnte sich aber leider nichtmal Warren Buffet leisten, glaube ich. Aber ja: eine etwas längere Linienführung der Metro bis zu größeren Park and Ride-Plätzen wäre vielleicht denkbar? Besser noch bis zur S-Bahn?

Mein Graz
0
2
Lesenswert?

@Marcuskleine

Die Anbindung des Grazer Zentrums (von dem du ja schreibst) ist doch jetzt schon sehr gut - und auch mittels Bus und Bim ausbaufähig.
Aus welchem Grund sollte man da noch ein System anschaffen, das noch dazu sauteuer ist? Nicht nur in der Errichtung sondern auch in der Erhaltung.
Zudem sind in der Innenstadt mit Griesplatz, Andreas-Hofer-Platz und Jakominiplatz auch nur 3 Punkte direkt zu erreichen, für alle anderen Punkte muss wieder auf bestehende Öffis umgestiegen werden.

In Graz von Ost nach West: ich selbst wohne im Osten, wenn ich in den Westen muss habe ich gute Anbindung mit Bus und Bim.
Allerdings stehe ich als Pensionist auch nicht unter Zeitdruck...

Und viel schneller wird es auch nicht werden, denn es sind auf 25 km 27 (!) Haltestellen geplant, was bedeutet, dass hohe Geschwindigkeiten kaum einmal erreicht werden können, da nach dem Beschleunigen ja schnell wieder abgebremst werden muss, da die nächste Haltestelle kommt.

Wenn Metro, dann weit hinaus über die Stadtgrenzen mit Anbindung an Busse, die dicht getaktet sein müssen und weite Gebiete erschließen müssen.
Allerdings kann mit 3,3 Milliarden - vernünftig in bestehende Systeme eingesetzt - m.E. viel mehr erreicht werden.

Marcuskleine
0
1
Lesenswert?

Ost-West

Wenn Sie vom Osten von Graz in den Westen müssen, ist das z.B. mit dem Auto worst case - ein richtiger Spießrutenlauf. Eine Metro, die diese Richtung gut und schnell abdeckt, könnte viele Pendler zum Umstieg bewegen. Und der Nebeneffekt, dass die Metro eben ÜBER DAS ZENTRUM führt (statt wie eine S-Bahn drumherum) ist eine Riesenchance für die City!

Mein Graz
0
0
Lesenswert?

@Marcuskleine

Ich fahre nicht mit dem Auto in die Stadt, und das schon sehr lange, da während der kalten Jahreszeit die Öffis in Graz für mich locker ausreichen und wenn es warm wird steig ich aufs Fahrrad um.
Mein Berufsleben verbrachte ich in der Innenstadt, und da fuhr ich - sobald meine Kinder die Öffis nutzen konnten - meist auch mit dem Fahrrad.

Welche Pendler sollen von West-Ost auf Öffis umsteigen? Wer pendelt in die Ragnitz ein - und wo soll dort geparkt werden? Auf dem P&R-Parkplatz für 30 PKW?
Wo sollen Pendler bei Gösting, Eggenberg oder Straßgang parken?

Man kann Menschen nur dann zum Umsteigen auf Öffis bewegen, wenn sie möglichst schnell und einfach in diese "einsteigen" (im Sinne von Startpunkt) können - und nicht erst wieder mit dem eigenen PKW in die Stadt fahren und dort parken müssen!

melahide
0
0
Lesenswert?

Das Öffi-System

in Graz ist fabelhaft. So lange ich zum Jakominiplatz will. Die Grünen haben ja einmal den „S-Bahn-Ring“ vorgeschlagen. Umlandgemeinde sind da eingebunden, Parkplätze müsste es geben, am Hauptbahnhof müsste das zusammenlaufen ... aber eben nicht im 30 min, sondern im 15 min Takt.... Und wenn im Osten beim Murpark, im Süden, Westen, Norden eine Bahn durchkäme ... und man von Hauptbahnhof auch relativ flott weiter kommt.

Marcuskleine
0
0
Lesenswert?

ok

Das System des ÖV in Graz ist ok, aber soo gut auch nicht. Und was den Hauptbahnhof betrifft: nicht jeder muss zum Hauptbahnhof - für viele ist das ein Umweg, m.M.n.

Hausverstand
8
2
Lesenswert?

Die Koalition der Drüberfahrer

Am Gemeinderat vorbei beauftragt die Holding Experten, die zwar was vom Tunnelbau und Autoverkehr, aber wenig vom öffentlichen Verkehr verstehen. Das Ergebnis soll die GrazerInnen von der Sinnhaftigkeit der vorgefertigten Meinung der Rathauskoalition 'überzeugen', sicherheitshalber wird gleich eine BIG versandt, wo wieder nur Befürworter zu Wort kommen. Besonders pikant: Gerade jetzt, wo die Bevölkerungszahlen stagnieren und die Erzählung der ständig wachsenden Stadt aufgeblattelt wird, operiert die U-Bahn Studie mit Phantasiezahlen zur Bevölkerungsentwicklung. Aber für die Anbindung der tatsächlich rasant wachsenden Umlandgemeinden ist die U-Bahn völlig ungeeignet. Nagl macht das, was er immer macht: Luftblasen produzieren, mit falschen Zahlen operieren, andere Meinungen ausbremsen - und dann heuchlerisch Konsens und Schulterschluss fordern.

accushop
0
13
Lesenswert?

viel wichtiger wäre es,

den speckgürtel stärker mit der stadt zu verbinden. ich würde sofort auf öffis umsteigen, wenn ich nicht 1h 10min statt 20min mit dem auto benötigen würde (je strecke)

melahide
1
6
Lesenswert?

Das

U-Bahn System macht schon Sinn. Wenn ich vom Prestige-Projekt Reininghaus zur Uni oder ins LKH will. Wenn ich aber wo anders wohne, also nicht entlang der S-Bahn oder U-Bahn, bringt das wenig. Weil der Mensch einmal zu einer Haltestelle kommen muss. Wenn man zb 5 min zur Bushaltestelle geht, dort dann 10 min weiter fahrt zur UBahn Station. Damit dann zum Hauptbahnhof und dann weiter. Dann steigt ja wirklich keiner um.

Das Graz „zerklüftet ist“ stimmt ja auch. Überall werden Buden hochgefahren, von Liebenau über Andritz bis Wetzelsdorf. Die meisten ohne Anbindung, ohne Nahversorger in der Nähe. Da machen Reininghaus und Brauquartier wieder mehr Sinn.

Eine teure Öffi Lösung müsste für viele Leute zugänglich sein. Gleichzeitig muss es Radweg Ausbauten geben (nicht wie der „neue Muradweg“), Parkplätze gehören an den Stadtrand bei S-Bahnstationen (mit Hauptbahnhof als Umschlagsplatz) und die Stadt muss dann wesentlich autofrei werden!

marinosale
9
12
Lesenswert?

Jeder sucht sich seine Experten

Hr. Knoflacher ist in punkto Verkehr sicherlich ein anerkannter Experte. Aber ..., und daher hat ihn der Bürgermeister auch nicht um Rat gefragt.
Egal ob Semmering , Brenner, .., solche großen Projekte werden immer wesentlich teurer als ursprünglich angegeben. 3,33 Milliarden geplant heißt dann im Endeffekt wieviele Milliarden? Für ein zeitgemäßes Radnetz, dass diesen Namen auch verdient (Radhighway, ..), gibt es nur Almosen, aber wenn der Bürgermeister oder die Holding eine Gondel oder eine U-Bahn wollen, spielt Steuergeld keine Rolle.

gRADsFan
18
9
Lesenswert?

Danke Herr Knoflacher

wie immer sehr erfrischend!

notokey
19
21
Lesenswert?

Danke Herr Professor!

Sie bringen das Thema wie immer auf den Punkt: Die Steiermark hat ein Raumordnungsdilemma, das ein Verkehrsdilemma und viel Feinstaubbelastung nach sich zieht. Was sich wieder katastrophal aufs Klima auswirkt.

Zum Großeinkauf an den Stadtrand wird man weder mit dem Bus, noch mit der Bim und natürlich in Zukunft auch nicht mit der U-Bahn fahren, sondern mit dem Auto. Wenn wir uns nicht generell überlegen, wie wir unsere Bedürfnisse in Zukunft decken, ist die Metro halt die Konkurrenz der Straßenbahn. Die vielen Parkplätze bei den Großmärkten und Zentren am Stadtrand haben ja ihren Grund gehabt.

Graz ist eine Stadt, die sich für's Radeln anbietet, das weiss jeder, der dort mal gewohnt hat. Man ist ja auch mit dem Rad meist schneller am Ziel, braucht sich keinen Parkplatz suchen und die hohen Parkgebühren entfallen auch, die mittlerweile einen schönen "Brenner" machen.

Eine Verhaltensänderung von UNS allen ist dazu nötig, wenn man die Situation verbessern will. Was sich lohnen würde, weil: Immerhin soll's in Graz Mitte DIESES Jahrhunderts im Sommer in Graz deutlich wärmer werden, mit Sommertagen, die 50 Grad Celsius (plus) bringen...

calcit
6
20
Lesenswert?

Es kann nicht jeder mit dem Fahrrad...

...fahren...

notokey
1
0
Lesenswert?

@calcit: Wieso nicht?

Das Radfahren lernt man doch in der Schule... und es heißt, wenn man es einmal kann, verlernt man es auch nicht. Auch wenn es Jahre gibt, in denen man gar nicht radelt.

sanantonio
17
19
Lesenswert?

Bitte hört endlich auf daran zu arbeiten,

dass Graz zu einer einzigen, völlig verschandelten Straßenbahnremise wird.
In den inneren Bezirken ist das System Straßenbahn an die Grenze gekommen. Mehr geht nicht, auch nicht mit Ausweichstrecke Neutorgasse. Die großen modernen, zig-tonnenschweren, bei hoher Frequenz außerhalb de Stosszeiten halb bis ganz leer fahrenden Kolosse sind laut, tragen durch Zermalmung und Aufwirbelung massiv zur Feinstaubentwicklung bei, sind laut, quietschend und sorgen für beständige Vibrationen, die Bausubstanz gefährden. Das eingebettete Gleissystem hält diesen hochfrequent fahrenden Kolossen nicht lange stand und sorgt für lärm- und staubproduzierende Baustellen im Innenstadtbereich in Jahresabständen. Ab einer gewissen Zahl von im Einsatz befindlichen Trams steigt die Wahrscheinlichkeit von stundenlangem Stillstand des Gesamtsystems aufgrund von technischen Gebrechen oder Unfällen.
Ich bin ein Freund der Straßenbahn, die zu Graz gehört, wie der Uhrturm. Doch wenn das System ausgereizt ist, wird es zur vielfachen Plage, ja selbst zur Gefahr für Fussgänger und Radfahrer.

sanantonio
6
11
Lesenswert?

Deshalb, damit keine Missverständnisse entstehen,

ist die Abwanderung auf eine weitere Ebene unabdingbar. Das führt dann zu einer lebendigen, gut und bequem erreichbaren und entwickelten Stadt, die trotzdem noch ausreichend Platz für echte Fussgängerzonen, Rad- Auto- und Straßenbahnverkehr bietet.

dieRealität2020
13
8
Lesenswert?

was sollte man da groß diskutieren?

Da die Grazer durch ihre Steuerleistungen unabhängig von Förderungen mitzahlen müssen, gibts eine "verpflichtende" Volksabstimmung zu der man doch gerne geht. Die Behörde ist verpflichtet die PRO und KONTRA für jeden Bürger zur Einsicht aufzulegen. Pro und Kontra sollten alle Erfordernisse mit Vorteil und Nachteil und allen Faktoren, die ein modernes effektives zielführendes Verkehrssystem haben sollte.

dieRealität2020
16
13
Lesenswert?

hier muss ich Knoflacher zustimmen.

eines Wissens gibt es weltweit in keiner Stadt eine dementsprechende Mini Metro es gibt also nur Theorie die oft genug Makulatur ist. Menschlich selbstverständlich die "Experten" müssen ja dieses Projekt forcieren, einerseits da sie ja die "Planer" sind und sicherlich um das Interesse der Grazer Politik und der Wirtschaft wohl Bescheid wissen.
.
Andererseits kann nicht verschwiegen werden, dass hier eine Verkehrsabwicklung entstehen kann das in der Großmannssucht von Politik und Wirtschaft weltweit zur weiteren Nachahmung kommen könnte für das diese "Planer" ein Renommierobjekt für weitere Aufträge benötigen. Unabhängig der voraussichtlich wie aus den letzten Jahrzehnten in Österreich zu sehen ist, werden diese Kosten am Ende wie üblich um ca. 30-40 % den Voranschlag übersteigen. Die Rechtslage der Immobilienerfordernisse und die Preisablösen außerhalb der Baukosten werden das zeigen.
.
Was ich hier wie bei ähnlichen Projekten immer wieder vermisst habe sind schlicht und einfach eine Bedarfsermittlung nicht nur generell, sondern auch im Detail. Eine Rentabilitätsrechnung muss nicht immer finanzieller Natur, sondern kann auch aus einer sachbezogener Rentabilität bestehen.
.
Es wäre aus dem wirtschaftlichen Standpunkt und für die heimische Wirtschaft in den nächsten 3-5 Jahren die Kosten aliquot aufgeteilt ca. 1 Milliarde pro Jahr in ein modernes effektives zielführendes den tatsächlichen Erfordernissen entsprechendes Verkehrskonzept zu investieren.

BigC
14
44
Lesenswert?

Der Herr Professor

Kommt super arrogant rüber. Radausbau ist wichtig, aber alles andere als Schwachsinn von Anderen Experten abstempeln ist nicht sehr wissenschaftlich. Er war damals schon gegen den koralmtunnel. Gott sei Dank hat sich Herr knoflacher nicht durchgesetzt.

campanile
7
29
Lesenswert?

hausverstand ausbauen

viel effizienter als eine u bahn wären ausbau, verlängerung und eigene trassen für die strassenbahn in verbindung mit einem funktionierenden park&ride system, sagt der hausverstand! anständige eigene radwege, weder auf autostraßen und schon gar nicht auf gehsteigen, fehlen seit jahrzehnten!

svennygraz
6
18
Lesenswert?

Sollte auch gemacht werden

Bitte jedoch zu bedenken, dass es auch Leute gibt, die nicht mit dem Rad fahren wollen oder können oder in der Früh am Weg zur Arbeit oder Schule nicht schwitzen wollen.

scionescio
16
27
Lesenswert?

Manchen macht ja das Alter weise ...

... aber offenbar eben nicht jeden.

 
Kommentare 1-26 von 34