Polit-ReaktionenGirardi-Haus: "Ein zweites Kommod verhindern"

KPÖ und Grüne fordern Bürgermeister Nagl zum Handeln auf. Dieser verspricht, "nichts unversucht zu lassen".

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Girardihaus
Das seit Jahren leerstehende Girardihaus in der Leonhardstraße wurde heuer im Sommer kurzzeitig besetzt © Julian Melichar
 

Wenn bei denkmalgeschützten Häuser der Begriff "wirtschaftliche Unzumutbarkeit" fällt, dann schrillen in Graz alle Alarmglocken. Das ehemaligen Kommodhaus wurde 2003 genau mit diesem Argument zum Abriss freigeben. "Das Girardihaus darf kein zweites Kommod werden", sagt daher Grünen-Klubchef Karl Dreisiebner.

Kommentare (4)
HAGuty
0
0
Lesenswert?

Pilzbefall im Körper

Dieses Geschwafel von diesem angeblichen Dr. Fischer halte ich nicht aus. Er diffamiert die Pharma und macht auch vor erfahrenen Ärzten nicht Halt. Zum eigentlichen Punkt des Problems kommt er nicht.

rontin
2
9
Lesenswert?

Hr. Nagl ...

.... tun sie endlich etwas, ansonsten sind sie ja auch immer voller Elan wenn es um diverse kontroverse Projekte und Ideen in Graz geht ...

CIAO
1
8
Lesenswert?

bei meinem Altstadthaus

war die Altstadt ganz pitzelig ob der Fassadenfarbe ....
da kommt man gar nimmer soweit

egubg
0
9
Lesenswert?

Wie bedauerlich!

Wenn es der Politik ein Anliegen gewesen wäre, würde dieses Haus bereits eines der wichtigen Kulturgüter in dieser Stadt sein. Aber wie o.a. Kommodhaus, alles den Bach runter gehen lassen, - Abriss, Neubau, was soll`s., weiter geht es. Der Bürgermeister bedauert, wahrscheinlich in der Hoffnung, die Leut vergessen und bei der nächsten ähnlichen Gelegenheit, wieder Trauerpose. Wenn dabei nicht Kulturgüter zerstört würden, ein baueernschlauer Kopf, der im Rathaus sitzt, zwar verantwortlich für die Stadt aber nie erkennbar dabei und die Dinge laufen schon richtig - so einfach geht es..