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Moria-Debatte im GemeinderatNagl: "Restriktive Zuwanderungspolitik ein Gebot der Verantwortung"

"Ausflüchte" oder "verantwortungsvoll"? Der Grazer Gemeinderat diskutiert erneut sehr emotional eine mögliche Hilfe für Flüchtlinge aus dem Lager Moria in Griechenland.

Bürgermeister Siegfried Nagl
Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP) © APA/ERWIN SCHERIAU
 

Es stand eigentlich gar nicht auf der Tagesordnung, aber die Geschäftsordnung machte es möglich: Der Grazer Gemeinderat diskutierte zu Beginn seiner Sitzung erneut emotional über die Frage, ob man Kinder und Flüchtlinge aus dem abgebrannten Lager im griechischen Moria aufnehmen soll oder nicht.

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Lodengrün
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Ablenkung, denn was ich heute an anderer Stelle in der Printausgabe zu lesen war, ließ meinen Blutdruck emporschnellen

Da stand unter dem Titel: Die Angst der Koalition vor den Kommunisten. Nagls Büro hat eine Agentur zur Medienbeobachtung beauftragt und konfrontiert Redaktionen wie die unsere damit, dass die KPÖ zu oft, die Büromeisterpartei in Relation zu selten in Berichten vorkomme. Aber hallo. Da wird die Kleine aber ganz schön in die Mangel genommen. Was erdreistet sie sich, schreibt häufiger über die KPÖ? Und wer bezahlt die Studie? Sicher nicht das Büro Nagl, sondern WIR.

ma12
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HaHa

Den Leuten dort unten gehört berichtet, wer in Graz regiert. So lange der Nagl am Ruder ist, ist es unter sicher besser!!!

LOEWEGRAZ
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Hofberichterstattung

Von den Medien erwartet die ÖVP allenfalls Hofberichterstattung . Die Gratisblätter "Woche und Grazer "glänzen in jeder Ausgabe mit unzähligen Berichten über Nagl,Riegler und vor allem Kurt Hohensinner. Da wir jeder Spaziergang mit Bildberichten kommentiert.

Lodengrün
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Ja @LOEWEGRAZ

warum lesen wir dann die Blätter, zahlen auch noch dafür? Ich möchte eine Berichterstattung, auch sollten Meinungen zur Diskussion eingestellt werden, aber ein Parteiblatt brauchen wir sicher nicht. Wir regen uns über Ungarn auf, was passiert denn hier? Brandstetter hat ja erzählt, wie Kurz einem unliebsamen Journalisten das Licht beruflich abschalten wollte. Weit sind wir gekommen.