Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Judith Schwentner im Interview"Ich trete an, um in Graz zu regieren"

Graz geht ins letzte Politjahr vor der heißen Wahlkampfphase. Grünen-Chefin Judith Schwentner wird am Samstag zur Spitzenkandidatin gekürt. Das Ziel: eine Koalition. Wenn’s passt, auch wieder mit Siegfried Nagl.

Die Grazer Grünen-Chefin Judith Schwentner
Die Grazer Grünen-Chefin Judith Schwentner © Juergen Fuchs
 

Frau Stadträtin, Sie haben als Interview-Kulisse den Oeverseepark in Gries gewählt. Warum?

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

Freischreiben1976
8
5
Lesenswert?

Go Judith!

Eine glaubwürdige Politikerin. Höchste Zeit für einen Wechsel.

stprei
4
6
Lesenswert?

Performance

Die Performance von Schwentner ist nicht da. Bislang hat sie für die Grazer außer einer Homepage und ein bisschen Empörung genau nicht auf die Beine gebracht.

Die illusorischen Vorstellungen, Parks in Gries zu errichten, muss jeder als Träumerei einstufen. Außer sie will großflächig abreißen. Die grünen Meilen sind eine nette Idee, aber nicht mehr als ein Photoshop-Bild ohne Konzept oder Machbarkeitsstudie.

Ein Projekt für Gries wäre, das Dach des Citypark entweder großflächig zu begrünen oder über dem Parkdeck eine PV-Anlage zu errichten (die Kühlaggregate und Beleuchtung versorgt).

Plantago
2
1
Lesenswert?

"In zehn Jahren fahren ja leise, abgasfreie Elektroautos ..."

"Das sind auch Autos, die zu viel Platz brauchen. 92 Prozent des Raums für den ruhenden Verkehr nehmen Autos ein – wir müssen umverteilen, die Verkehrswende herbeiführen." - Also haben die Grünen erkannt, dass auch die E-Autos nicht die Lösung sind. Am wenigsten Platz brauchen Fußgänger und Radfahrer, das ist dann wohl unsere beabsichtigte "grüne Zukunft". Man könnte auch in den eigenen vier Wänden "Platz sparen", indem man sich z.B. den Schlafsack zum Schlafen senkrecht an die Wand hängt. Dann haben ganz viele Grünpflanzen Platz im eigenen Heim...