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Grazer MesseMillionenverluste: Neue Herbstmesse soll Trostpflaster sein

Corona bescherte der Grazer Messe bislang Verluste in Millionenhöhe. Eine „sichere“ Herbstmesse soll das Ärgste verhindern.

Der Vergnügungspark legt heuer einen "Frühstart" hin
Der Vergnügungspark legt heuer einen "Frühstart" hin © MCG/Kanizaj
 

Die Telefonleitung knistert. Vielleicht liegt es daran, dass sich Armin Egger gegenüber der Kleinen Zeitung ein wenig in Rage redet: Die Coronakrise habe die Grazer Messe massiv getroffen, gesteht Egger als deren Vorsitzender. „Wir haben null Umsatz gemacht.“ Und nun, da er trotz allem – oder gerade deshalb – die traditionelle Herbstmesse vorbereite, „werde ich von manchen schwer kritisiert, wie ich angesichts von Corona nur daran denken kann“. Aber, so Egger mit lieben Grüßen an die Politik: „Wir können ja nicht bis zum nächsten Sommer die Hände in den Schoß legen!“.

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rouge
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Schwere Zeiten

Na hoffentlich fallen die Bonuszahlungen für die Manager nicht aus.

pesosope
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Da bin ich mir ganz sicher, dass die tausenden Jugendlichen den notwendigen Abstand einhalten werden, nur um Covid-19 keine Chance zu geben

In welcher Welt leben Sie eigentlich Hr. Egger? Wenn Ihnen Geld, was ja nicht einmal Ihnen gehört, wichtiger ist als die Gesundheit der Bürger, dann rauschen Sie ab, aber schnell, denn Leute wie Sie haben in Führungspositionen nichts zu suchen und schon gar nicht in Unternehmen, die auch noch dem Land gehören.

altbayer
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Der Witz ist echt gut

"..... um das Kreuzen von BESUCHERSTRÖMEN zu verhindern...."
, auf der Grazer Herbstmesse?
Die Besucherströme waren bis in die 1990er mit Tscheppefest, etc. bei der Grazer Herbstmesse.

melahide
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Dann

ist ja gut dass man eine zusätzliche Geschäftsführung installiert hat die inkl Stab wohl auch eine halbe Million kostet