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SicherheitSchutzzone im Grazer Stadtpark: Das sagt die Politik dazu

Drogenpolitik als heißes Eisen im Grazer Rathaus: Vizebürgermeister Eustacchio (FPÖ) begrüßt die Schutzzone im Stadtpark. KPÖ und Grüne drängen auf mehr Prävention. 

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Der Volksgarten ist seit dem Vorjahr Schutzzone
Der Volksgarten ist seit dem Vorjahr Schutzzone © Alex Danner
 

Dass die Polizei nach Metahofpark und Volksgarten nun auch den Stadtpark zur Schutzzone und damit zur „Bannmeile“ für Dealer erklären will, begrüßt Vizebürgermeister Mario Eustacchio (FPÖ): „Unsere Polizisten, die sich dem Kampf gegen Drogenkriminalität stellen, brauchen effiziente rechtliche Handlungsspielräume.“ Die Schutzzone ermöglicht ihnen, Verdächtige wegzuweisen, Betretungsverbote zu verhängen und Verstöße dagegen mit Geldstrafen zu sanktionieren. Damit die Aktion greife, brauche es verstärkte Kontrollen, fordert Eustacchio von Innenminister Karl Nehammer (ÖVP), Personalressourcen dafür sicherzustellen.

Kommentare (2)

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All that Jazz
1
0
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Ganz Graz zur Schutzzone!

Raus mit allen Dealern, Trafikanten und Spirituosenhändlern! (Ironie off)

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KarlZoech
0
15
Lesenswert?

Es braucht beides, sowohl Prävention als auch hartes und konsequentes Durchgreifen!

Daher sind Bannmeilen bzw. Schutzzonen völlig richtig. Nur mir Prävention (und gutem Zureden) alleine wird es nicht gehen.

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