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Draußen daheimDem Goldrausch in Pusterwald verfallen

Auf den Spuren der Goldgräber wandelt man im obersteirischen Pusterwald. Ein riesiger Spaß für die ganze Familie, auch wenn der Reichtum ausbleibt.

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Eine Schaufel und ein Sieb, mehr braucht es nicht. Redakteurin Sarah Ruckhofer im Selbstversuch
Eine Schaufel und ein Sieb, mehr braucht es nicht. Redakteurin Sarah Ruckhofer im Selbstversuch © Sarah Ruckhofer
 

Ist das kleine Steinchen da Gold? Oder das, was da am Grund glitzert? Es dauert keine fünf Minuten, und auch der ungeübte Laie ist dem Goldrausch voll verfallen. In der Gemeinde Pusterwald auf 1400 Meter Seehöhe befindet sich eine der bekanntesten Goldwasch-Anlagen des Landes. Betrieben wird sie seit dem Vorjahr von Veronika Altmann und Hannes Mitterhuber aus Möderbrugg. Ob die beiden durch das viele Gold schon reich geworden sind? „Nein“, lachen sie. „Bislang war der ganz große Fund noch nicht dabei.“ Gold zu finden ist aber weniger unrealistisch, als es klingen mag. Bis zum Zweiten Weltkrieg wurde in Pusterwald nach Gold gegraben, die Schürfrechte sind bis heute aufrecht. Aktuelle Bodenproben zeigen, dass der Goldgehalt in den alten Minen vielversprechend ist. Wirtschaftlich lohnt sich ein Abbau freilich nicht mehr, auch die gesetzlichen Auflagen wären enorm.

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