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Interview zum SonntagGrazer Gregor Kohlhofer über Freud und Leid des Schauspielberufs

Derzeit steht Gregor Kohlhofer als Branko im Stück "Die Rote Zora" auf der Bühne. Wir haben mit ihm über den gesellschaftspolitischen Charakter des Stücks, Zweifel und Ängste des Berufs und über seine tiefe Verbundenheit zu Graz gesprochen.

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Kohlhofer als "Branko" gemeinsam mit Amelie Bauer als "Rote Zora" im Next Liberty Graz © Lupi Spuma
 

Herr Kohlhofer, Ihre Karrierekurve zeigt stark nach oben, im Next Liberty brillieren Sie derzeit im Stück "Die Rote Zora". Wie kamen Sie zur Schauspielerei? Was macht Ihrer Meinung nach den Reiz dieses Berufs aus?
Gregor Kohlhofer: In meiner Oberstufenzeit am BORG Kindberg habe ich in Schulmusicals erste Theaterluft geschnuppert und zusätzlich hat meine Deutschlehrerin auch einen sehr theaterfokussierten Unterricht gehalten, der mich infiziert hat. Der Reiz des Berufs besteht für mich in der abwechslungsreichen Erarbeitung und Auseinandersetzung mit Rollen. Ich mag es, ein körperliches und psychologisches Bewusstsein von mir selbst und einer Rolle zu entwickeln und zu fusionieren.

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