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Wohnen auf 30 QuadratmeternDie Flut an Mikrowohnungen wird für Graz zum Problem

Es ist ein Wohnen auf winzigem Fuß. Die vielen kleinen Wohnungen macht der Stadtplanung zunehmend Sorgen. Die Mikrowohnungen werden trotzdem in Massen gebaut.

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Küche, Esstisch, Schreibtisch, Couch und Bett: Alles da auf sehr kleinem Raum © i live
 

"Perfekt für Anleger!“ „Eignet sich ideal zur Vermietung!“ An Superlativen wird in der Immobilienbranche selten gespart, das gilt auch beim Thema Mikrowohnungen. Sie sind aktuell der Renner am Grazer Wohnungsmarkt: 30 bis 40 Quadratmeter klein, ein bis maximal zwei Zimmer. So werden sie zum Verkauf angeboten - und auch gekauft. Um 100.000 Euro auf oder ab ist man als Investor dabei.

Kommentare (14)

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KarlKapper
1
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Typisch für Journalismus...

...neues Wort - neue Geschichte. Seit Jahrzehnten gab es den Begriff Garconniere und alles war in Ordnung, trotz "nur" 18 bis 35 qm typischer Größe. Mikrowohnungen mit derselben Größe sind aber echt schlimm!

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Miraculix11
1
6
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Bei 50.000 Studenten in Graz logisch

Deshalb gibts verhältnismäßig viele Mikrowohnungen nur in Graz und nicht in Fürstenfeld oder Heimschuh.

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gerbur
4
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Viele Stellen sind heutzutage befristet

Wenn das Projekt beendet ist, zieht der Arbeitnehmer weiter, da ist das Mieten von Kleinwohnungen sinnvoll. Alles Folgen der Situation in der Arbeitswelt.

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Ktautscher
12
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ergibt sich aus der Singlefizierung der Gesellschaft

ein alleine Wohnender braucht auch nicht mehr als 30qm.
Mikro ist da der falsche Begriff "Angemessen" triffts schon eher
ausserdem muss der Mehrraum ja auch vom Staub befreit werden und bringt vorrangig mehr Arbeit mit sich

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SagServus
3
26
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ein alleine Wohnender braucht auch nicht mehr als 30qm.

Die Frage ist nur, wo wollen die dann wohnen wenns nicht mehr allein sind?

Wo sollen künftig Familien in der Stadt wohnen wenn nur solche Mikrowohnungen gebaut werden?

In den Umlandgemeinden damit man sich dann wieder über die vielen Pendler aus dem Speckgürtel aufzuregen?

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Sam125
2
15
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Man braucht keine großen Küchen, keine Wohnzimmer, keine eigenen Schlafzimmer

usw. .....mehr! Ja auch die verschiedenen Wirtschaftszweige werden mit Mikrowohnungen auf tauer, keine Freude haben!

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H260345H
1
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Orthografie!

… auf Dauer....

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ronin1234
28
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Reaktion

Sollte die pension nicht reichen kann man die eigene grosse wohnung gegen solch kleine tauschen und es bleibt zum leben noch einiges übrig. So gesehen finde ich diese idee nicht schlecht.

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Natur56
11
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Ja genau so ein Schmarren

Vor allem sind die dann Behindertengerecht. Ihr habt alle keine Ahnung, kein mensch fühlt sich auf 30 m wohl, da ist keine Luft zum Atmen. Der Mensch ist auch nicht geeignet ewig allein zu bleiben und für 2 Personen braucht man mind. 75m. so schaut die Realität aus. Ich finde es einfach untragbar wenn ich ein zusätzliches Lager brauche um z.B. Winter/Sommerkleidung und Schuhe unterzubringen, Schi, u.a. Sport. Equipment. In 30 m hast nicht einmal mehr Platz um eine Yoga-Matte zu platzieren. Oder so wie unsere Nachbarn, die haben dann Kästen und restliche Utensilien auf der Wiese stehen und mit Plastik zugedeckt. Hier unterstützt man nur die Bauwirtschaft.
Und die Psychiater, die dann alle brauchen.

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H260345H
4
2
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Zwei Personen,

die sich in der Wohnung auch ein bisserl "rühren" können wollen, benötigen sicherlich an die 70-80 Quadratmeter.
Wir beide haben eine Wohnung mit 143 Quadratmeter Wohnfläche inkl. 20 Quadratmeter Terrasse, da lässt sich`s zugegebenermaßen recht bequem wohnen.
Es ist eine Schande, dass Gemeinden und Länder nicht mehr Wohnraum selbst bauen und dann kostendecken, aber nicht gewinnbringend vermieten, wobei bei den Mietern auf die finanzielle Situation zu achten sein wird!

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ronin1234
3
16
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Nachsatz

Nachdem die wohnungspreise die letzten jahre in die höhe schossen und es besser ist lieber eine kleine wohnung im eigentum als eine grosse in miete zu haben. Dann ensteht ein überangebot an mietwohnungen und das wiederum könnte die mieten drücken

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diss
19
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Und wie immer

schläft unser Bürgermeister bei wichtigen Themen!

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Natur56
9
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Bürgermeister....

der ist mit wichtigeren Dingen beschäftigt wie Olympiade, Thalersee, Gondel durch die Stadt.................

Alles was unter den Nägel brennt wie die miserable Luft, kranke Menschen rundherum Verkehrschaos interessiert unsere Stadtregierung null. Und wenn man bei Bauverhandlungen dabei ist und fragt warum dieses oder jenes so gemacht wird (wie z.B. schöne hohe Bäume umschneiden, Neubau und nicht einmal eine Rettungszufahrt etc.), bekommt man die Antwort "das ist von der Politik gewollt".
Was lernen wir daraus jeder schiebt es auf den Anderen und keiner ist Schuld.

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calcit
22
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Unser tägliches Nagl-Bashing...

..gibt uns heute. Amen.

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