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''Big Solar'' GrazRiesen-Solaranlage wartet auf Förder-Millionen

Förderzusage für Riesen-Solaranlage zur Fernwärmeproduktion südlich von Graz lässt auf sich warten. Die für das Jahr 2021 geplante Fertigstellung verzögert sich, Umweltverträglichkeitsprüfung dürfte nicht nötig sein.

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Refernezprojekt für Big Solar bei Graz, Solaranlage im dänischen Silkeborg
Die Solaranlage im dänischen Silkeborg ist das Vorbild für das (größere) steirische Projekt © Arcon Sunmark
 

Grundstücke, Verträge, Detailpläne – an sich wären die Vorbereitungen für die größte Solarspeicheranlage Europas, die südlich von Graz zur Fernwärmegewinnung gebaut werden soll, abgeschlossen. Dass auf der vorgesehenen Ackerfläche in der Gemeinde Kalsdorf bislang dennoch keine Bagger gesichtet wurden, liegt an einer nicht unwesetlichen Detailfrage: Wann (und wie weit) werden Bund und EU die Förderschleusen für das ambitionierte „Big Solar“-Projekt öffnen? Noch gibt es dazu keine Zusagen – und so viel ist für alle Beteiligten klar: Fließen die Millionen nicht, wäre das Projekt hinfällig.

Kommentare (29)

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Kaiserfisch
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Geldumverteilung von arm nach reich

Typisch, man braucht eine Förderungszusage. Ohne Förderung rechnen sich diese großen Projekte nicht. Siehe Ökostromförderungs Beitrag. Jeder Bürger der Strom bezieht zahlt die Gewinne der Investoren. Biomassekraftwerke wurden nach Ablauf der Förderungszeit still gelegt, da es sich bei normalen Marktpreisen nicht rechnet. GELD VERTEILUNG VON UNTEN NACH OBEN. SUPER!!

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Michaelk2020
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Energiemenge korrekt?! 🤔

Ich habe den Verdacht dass hier „schön“ gerechnet wird!
Erstens:
Mit einer Photovoltaikanlage auf derselben Fläche hätte man einen Jahresertrag von ca. 55 MWh/a und die Solaranlage soll 130 GWh/a liefern?
Das 2400-fache?????? Bin verwundert...
Zweitens:
Welcher Anteil der erzeugten Energie kann überhaupt genutzt werden? Die Fernwärme betreibt das Netzt sicher mit mind. 75-80 Grad damit in Graz auch das Wasser noch warm wird. Also wäre sämtliche erzeugte Energie bis 80 Grad verloren?! Und der Speichersee? Soll der im Sommer zum Kochen gebracht werden damit man im Winter nutzbare Energie hat? Ich spreche nicht davon welche laufenden Energieverluste man an die Umgebung hat! FREUNDE: das kann schon anhand der thermodynamischen Gesetzte nicht funktionieren!
Positiv; man könnte wenn’s nicht zufriedenstellend funktioniert einen beheizten Badeteich machen. Vielleicht gibt’s da einen Bedarf? 😉

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paulrandig
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Michaelk2020

Mit einer PV-Anlage Wärme zu produzieren ist wie mit dem Nudelsieb Wasser zu schöpfen - sinnlos. Eine Solarthermieanlage ist etwas völlig anderes. Man muss nicht aus Licht zuerst Strom und daraus wieder Wärme machen, eine Solarthermieanlage übernimmt direkt die Sonnenwärme ins Wasser.
Die Temperatur des gespeicherten Wassers ist nebensächlich. Da das Fernwärmewasser ohnehin durch das Heizwerk auf die endgültige Vorlauftemperatur gebracht werden muss, genügt bereits jedes Grad, um das das Wasser vorher schon vorgewärmt werden kann, um im Heizwerk genau diese Energie einzusparen.

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Michaelk2020
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...unklare Antwort

Is schon richtig dass die beiden Systeme grundverschieden sind. Das Argument, dass jedes Grad genutzt werden kann gilt nur in einem System dass konstant nachgespeist wird, da hat die Eintrittstemperatur einen gravierenden Einfluss (z.B. Wärmepumpen)! Bei Kreislaufsystemen wie dem der Fernwärme ist das anders: man führt nur die Differenztemperatur hinzu! Sollte jeder wissen der eine wassergeführte Heizung zuhause hat. Somit hilft dir die Solartemperatur die nicht mindestens 5 Grad über der Vorlauftemperatur des Heizkreises liegt genau gar nix!

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paulrandig
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Michaelk2020

Stimmt im Wesentlichen, bis auf einen kleinen Fehler: Die Solarwassertemperatur muss über der RÜCKlauftemperatur der Fernwärme liegen. Der Rücklauf wird per Solar vorgewärmt und dann vom Heizwerk auf VORlauftemperatur gebracht.

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Stratusin
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Privatbeteiligung

Ich würde mich mit einer kleiner Summe beteiligen, und wahrscheinlich einige andere auch. Ginge dann eventuell auch ohne Förderung. Jede Kw/h die wir produzieren ohne Öl/Gas usw. im Ausland zu kaufen zu müssen , bleibt an Geld im Land. Und der Umwelt würde es auch nicht schaden.

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pesosope
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Und wieder einmal wird unser Steuergeld verschleudert

Die Sonne liefert in unserer Region 1200 kWh/m2/Jahr. Der Wirkungsgrad von Solaranlagen liegt, seien wir großzügig, bei 30%. Dh, wir bekommen pro Jahr rund 360 kWh für die Wassererwärmung. Bei dieser Anlagengröße sind das rund 200 Mio. pro Jahr. Der Teich fasst 900 Mio. Liter Wasser und um einen Liter um 1°C zu erwärmen, benötigt man 0,00116 kWh. Man braucht daher, um den Teich um 1°C zu erwärmen, rund 1 Mio. kWh Energie. Zusammengerechnet bedeutet das nun, dass man den Teich an 200 Tagen um 1°C erwärmen könnte, was im Winter natürlich nicht mehr gilt, denn da ist die Abkühlung des Teiches mit Sicherheit höher als die Erwärmung durch die Solaranlage.
Selbstverständlich wird die Solaranlage Energie liefern und selbstverständlich wird sie die Fernwärme unterstützen, aber ebenso selbstverständlich wird es wie in der Vergangenheit sein, dass es halt nur ein nettes Projekt ist und man am Ende des Tages ("alle" Beteiligten wissen es schon am Anfang) die negative Bilanz ziehen muss .....zahlt aber eh der Kunde und der Steuerzahler

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paulrandig
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pesosope

Bitte um Definition von "Wirkungsgrad" einer Solarthermieanlage. Ich kenne hier primär den Nutzungsgrad, und der liegt laut Stiftung Warentest bei bis zu 45% für private Hausanlagen. Weiters wage ich es, zumindest die "Sicherheit" in Zweifel zu ziehen, mit der im Winter die Abkühlung des Teiches größer ist als die Erwärmung. Hier geht es um die Oberfläche und ihre Dämmwerte, wenn man den Verlust dem Gewinn gegenüberstellt, der sogar im Winter bei bedecktem Himmel anfällt.
Wir haben auf einer Seite ein riesiges Speichervolumen mit verhältnismäßig kleiner, gut gedämmter Oberfläche, die größtenteils erdberührt ist, also nie unter vier Grad hat, und auf der anderen Seite eine bewusst riesige Oberfläche, die Licht trinkt.

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pesosope
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paulrandig

gut, nennen wir es halt Nutzungsgrad, es ist ein und dasselbe.
Die 45% von Stiftung Warentest kann ich auch akzeptieren, wenngleich Laborwerte dies nur unter optimaler Sonneneinstrahlung zeigen, aber was solls.
Was ich aber nicht sehe, sind die Erwärmungs- und Abkühlungseffekte, denn der See kühlt sich bei ausbleibender Sonneneinstrahlung wesentlich schneller ab als Solarenergie zugeführt werden kann. Und wenn Sie der Meinung sind, dass solch ein See vollständig abgedeckt wird/werden kann, dann würde ich vorschlagen, Sie erkundigen sich einmal fachlich darüber. Auch die Annahme, dass ein Speichersee mit 4°C für die Nutzung zur FernWÄRME einen positiven Einfluss hat müssen Sie mir näher erklären, denn Leitungswasser (Zufuhr zum Pufferspeicher) hat schon 7 - 10°C und benötigt somit weniger Energie zum Erwärmen als dieser See! Und selbst wenn er 10°C hat, ist er für die Nutzung zur Fernwärme in tausend Jahren nicht kostendeckend zu betreiben!
Vielleicht vergesse ich da was, aber Computerberechnungen aus theoretischen- oder Defaultwerten sehen zu 99,9% in der Praxis anders aus und speziell die Solartechnik, und auch Endverbraucher, haben das in den vergangenen Jahren bitter erlernen müssen!

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gas4ever
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Funktionierende Praxisbeispiele mit Speicher und Solarthermie

finden sich in Dronninglund und in Vojens im hohen Norden in Dänemark. Und das beste: die Wärmekosten sind in beiden Orten mit der Solaranlage gesunken!

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Thomas.Hahn
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schwer zu verstehen...

Grundsätzlich finde ich es begrüßenswert, dass wir regional solche Projekte, auch umweltpolitisch gesehen, planen und auch realisieren. Was aber schon Zweifel offen lässt ist, dass es scheinbar finanziell ohne entsprechende Förderungen operativ gar nicht wirtschaftlich ist.
Hallo?! Welche Interessen werden dann verfolgt? Wer sind die Profiteure? Grundstückseigentümer, welche landwirtschaftliche Flächen zu Preisen von Gewerbegrundflächen verkaufen? Auch im Artikel genannte Unternehmen, welche dieses Projekt mit-realisieren sollen? Für mich hat es den Anschein, dass dieses Projekt aufgrund oben genannter Punkte unbedingt durchzusetzen ist. Wer dann wiederum den möglichen operativen Verlust kompensiert, liegt eh nahe. Die öffentliche Hand, das kennen wir ohnehin schon ganz gut. Und die Energie Steiermark hat mit dem Gaskraftwerk Mellach diesbezüglich ohnehin schon Erfahrung...

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Michaelk2020
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...richtig!

Wie geht das Spiel:
Zuerst wird eine scheinbar „umweltpolitisch“ korrekte Anlage mit hohen Fördersummen gestützt errichtet -> da zahlen wir das erste Mal; und dann wird wahrscheinlich im Betrieb ein gesonderter ÖKO-Anteil an den Kunden verrechnet -> da zahlen wir das zweite Mal!
Eines ist so sicher wie der Sonnenaufgang:
Die beteiligten Unternehmen werden daran Geld verdienen, sonst würden sie es nicht machen! Klare Schlussfolgerung: den Profit zahlen wir mit der Förderung und mit Aufschlägen bei den Preisen!

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wolfisch
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Gruenland

Da wird aber viel Gruenland verloren gehen!

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calcit
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Nun...

...es geht wohl etwas an Ackerland verloren, ich glaub das macht nicht so viel aus wenn mal auf ein paar Flächen kein intensiver monokultureller Ackerbau mit all den Dünge- und Schädlingsbekämpfungsmitteln betrieben wird...

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compositore
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@calcit

Ist wohl ein bisserl untertrieben, wenn man bei 55 ha (220.000 m2 davon (Vergleich: 1 Fußballfeld ist etwa 6 - 7000 m² groß) von etwas an Ackerland spricht. Düngemittel dürfen auf diesen Ackerflächen nicht aufgebracht werden, da die gesamte Fläche WASSERSCHUTZGEBIET ist, dessen Wasser wieder nach Graz gepumpt wird. Nebenbei werden auch ca. 4 ha Wald gerodet - die Ersatzaufforstung ist im 35 km entfernten Semriach (!) geplant. So wird wieder Naherholungsraum unwiederbringlich vernichtet. Ich kenne dieses Gebiet, sind am Wochenende u.a. auch viele Grazer (Autos) zu sehen, die diese Wege zur Erholung nutzen.

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compositore
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Zitat

des Kalsdorfer Tourismusverbandes zur, von der Gemeinde angelegten Nordic-Walking-Strecke, die u.a. durch dieses Areal führt:
"Nun können Sie für eine ganze Weile die Natur genießen. Durch den Wald uns später durch die Kalsdorfer Äcker-Landschaft entlang des Wasserschutzgebiets geht es bis zur Bahntrasse."

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alaska1994
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Förderung gerechtfertigt!

Energieerzeugung aus fossilen bzw. atomaren Energieträgern wird weltweit um ein Vielfaches mehr subventioniert, als nachhaltige Formen. Darüberhinaus gibt es bei den fossillen Trägern keine Kostenwahrheit. Die Kosten externer Effekte werden nicht durch die Preise abgedeckt, sondern in Form von Emissionen der Allgemeinheit und zukünftigen Generationen aufgebürdet. Eine rein betriebswirtschaftliche Betrachtung greift hier auf Grund des Marktversagens zu kurz.

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pesosope
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alaska1994

welche Förderungen für fossile Energien meinen Sie da genau?

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Michaelk2020
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Ohne Förderung nicht finanzierbar???

Für mich bedeutet das im Gegensatz dass die Anlage so derart ineffizient sein muss dass sie sich selbst niemals finanzieren kann!? Beim nächsten Autokauf werde ich auch mal um eine Förderung ansuchen, allein kann ich meinen Wunsch-Oberklasse-Wagen ja nicht finanzieren!? Wichtiger wäre diese Millionen in den Ausbau der Strom-Netze und Speicherkraftwerke (Stichwort: Pumpspeicherkraftwerk) sowie deren Umweltverträglichkeit zu stecken! Hier gibt es viel größere Herausforderungen um die Verfügbarkeit der Netze und deren Stabilität zu fördern. Denn ohne Strom funktioniert auch keine Solaranlage! Zur Erinnerung: der Stromverbrauch in Österreich steigt konstant jedoch kann Strom in Speicherkraftwerken relativ gut gespeichert werden und vor allem leicht dorthin transportiert werden wo er benötigt wird! Davon haben alle was und nicht nur Graz!

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calcit
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Genauso wie all die Biomassekarftwerke, privaten PV Anlagen, etc...

...die im Grunde sich betriebswirtschaftlich nicht rechnen...

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Michaelk2020
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...das ist eine Falschaussage!

Private Photovoltaik oder Solaranlagen rechnen sich sehr wohl, sonst würde sich sicher kaum eine Privatperson eine solche Anlage installieren, die Menschen sind doch nicht blöd. Das ist jedem Kind bekannt!

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Stratusin
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Wenn sich die Anlagen nicht rechnen

muss es daran liegen das man das Endprodukt zu billig verkauft. P.s.: Am meisten Förderung in der EU erhalten die Atomkraftwerke in Milliardenhöhe. Die Folgekosten werden in die Billionen gehen. Um dann jammern hier ein paar wegen vergleichbar geringe Millionen herum. Das erinnert mich an die BMW-Käufer. Die prallen beim geringen Verbrauch zu sparen, bei ihrem €80.000,- teuren selbstfahrenden Käfig.

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pesosope
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Michaelk2020

Na rechnen Sie mir das doch bitte einmal vor!
Die Sonne liefert in unserer Region 1200 kWh/m2/Jahr und Solaranlagen haben einen Wirkungsgrad von max. 30%. Das ergibt eben 360 kWh/m2/JAHR.
Die Energiepreise liegen derzeit bei durchschnittlich 7 Cent/kWh. Aus finanzieller Sicht ergibt das einen Kostenvorteil von 25 Euro pro m2/Jahr. Hat jemand 10 m2 installiert, so sind das in 20 Jahren also 5000 Euro .....wieviel kostet eine Anlage mit 10 m2 (inkl. Pufferspeicher, denn sonst funktioniert das ja ganze nicht)?

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Michaelk2020
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Wie man es halt rechnen will...

Mit ihrer Aussage unterstellen sie jedem privaten Solaranlagenbesitzer dass er nicht rechnen kann! Die Förderungen sind da sehr gering weswegen es sich für den Nutzer meist rechnen MUSS! Das ist das Hauptargument für den Kauf von Solaranlagen. Außerdem kostet dem Endkunden der Strom nicht nur 7 Cent! Inklusive Netzentgeld müssen die von ca. 20 Cent ausgehen und das ist das Dreifache... bitte nochmal rechnen.

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pesosope
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Michaelk2020

Sie haben richtig geschrieben "Wie man halt rechnen will..."
Zu Ihrer Information, falls Sie was überlesen haben, es geht hier um die solare Unterstützung von Fernwärme und nicht um an Strom angeschlossene WW-Boiler!
Ich berechne Ihnen ein Beispiel sehr gerne, Sie brauchen mir nur die vollständigen Investitionskosten der Anlage mitteilen. Seien Sie mir aber bitte nicht böse, wenn das Ergebnis dann nicht nach Ihren Wünschen ausfällt, denn thermische Solaranlagen stellen Ihnen gerade mal 3 Monate im Jahr Warmwasser (55°C) zur Verfügung, den Rest müssen Sie trotzdem um ca. 20 Cent einkaufen. Also, los gehts, trauen Sie sich :-)

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Michaelk2020
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...auch nicht ganz korrekt.

Schon klar, kenne das Thema: wieviel von der „erzeugten“ Energie wollen sie in ein System einspeisen dass bereits mit einer Vorlauftemperatur von 75-80 Grad arbeitet? Und das vielleicht noch bis zum Winter aus einem Speichersee...das is der beste Witz des Jahres!
Die Rechenbeispiele können wir uns sparen, da wir sonst auch die Lebensdauer, usw. definieren müssen! Da ich z.b. meine thermische Solaranlage als Vorlauf für meine WP verwende, nutze ich auch den Temperaturbereich von 3 - 95 Grad! Also mit Bodenheizung (Vorlauf ab 25 Grad) nutz ich doch a Bisserl mehr als nur den Teil über 55 Grad.

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