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Grüne StadträtinSchwentner-Antritt: Von DKT-Spielern und Aluhüten bei Schwarz-Blau

Die neue grüne Frontfrau Judith Schwentner will mit markanten Sprüchen und klaren Inhalten einen grünen Aufschwung schaffen.

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DIE GRUeNEN GRAZ: PRESSEKONFERENZ MIT DER NEUEN STADTRAeTIN JUDITH SCHWENTNER: SCHWENTNER
Wird am Donnerstag als Frauen- und Umweltstadträtin angelobt: Judith Schwentner © APA/ERWIN SCHERIAU
 

"Der Bürgermeister verwechselt Graz mit einem DKT-Spiel", sagt Judith Schwentner bei ihrer Auftakts-Pressekonferenz. "Es geht nicht nur um Häuser, Hotels und Kraftwerke. Graz ist mehr." Die neue grüne Frontfrau wird ja am kommenden Donnerstag im Gemeinderat als neue Umwelt- und Frauenstadträtin angelobt. Sie folgt damit Tina Wirnsberger, die ihr Amt aus Gesundheitsgründen abgibt. Schwentner legt dabei ihr Amt deutlich angriffiger aus und versucht, gleichzeitig sehr konkret auf grüne Inhalte zu setzen.

Kommentare (3)

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stprei
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Angriffig aber ideenlos

Schwentner beklagt sich über Stillstand und mangelnde Umsetzung. Dann fordert sie Stillstand (der Bauarbeiten) und Abbruch (der Umsetzung).

Stattdessen bringt sie Graz mit herausragendenen Visionen nach vorne: Baumoffensive (mehr Bäume, die von Privaten gepflanzt werden sollen), plastikfreien Schulen (die Bundesregierung bewirkt mit der Reduktion von Plastiksackerl und Verpackungen deutlich mehr) und einem Frauenbericht.

Man kann sich geradezu vorstellen, wie schlagartig Graz sich dadurch verändert, weil Schwentner die Anworten auf die Herausforderungen der Stadt anbietet (Verdichtung, Zuzug, Energiebedarf, Entwicklung und Ausbau von Naherholungsgebieten, Wirtschaft in der Stadt, Arbeitsplätze).

Tatsächlich trägt sie nichts außer dem alten grünen "Anti-Alles-Gesuder" bei, das sie bereits ihren Sitz im Parlament gekostet hat. Gemessen an der Vorbereitungszeit ist ihr Start mehr als verpatzt.

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X22
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Wenn es dich wirklich interessiert, unter graz gruene at, bei der Rubrik Themen, findest all die Punkte die deiner Meinung nach fehlen



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valturin
3
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ideenlosigkeit

würde ich dem bürgermeister unterstellen.
seine sogenannten visionären ideen stammen allesamt aus der mottenkiste der vergangenheit (tiefgaragen/zubauen/abholzen), schön langsam kommts mir so vor er will zwanghaft ein "vermächtnis" hinterlassen, auf dem fett sein name steht.
keine spur von wirklich neuartigem, keine spur von (vernünftig) umsetzbaren.
statt radschnellwegen sollen strassen ausgebaut werden, statt seriösem strassenbahnausbau werden seilbahnen und u-bahnen ventiliert.

btw, netter rhetorischer trick mit dem stillstand.
in wahrheit beklagt schwendtner den stillstand im denken bei schwarzblau.
ein stillstand der ein handeln nach sich zieht das modern war, aber modern ende der 50er-jahre.

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