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Fünf Jahre Gründungsgarage Der Weg vom Hörsaal auf den Weltmarkt

5 Jahre, 80 Ideen und 31 Ausgründungen: Die Grazer "Gründungsgarage" agiert als Bindeglied zwischen unternehmerischer Theorie und Praxis. Ihre Geschichte ist eine von überraschenden Erfolgen, gängigen Herausforderungen und wachsender Nachfrage.

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Wissenschaft und Wirtschaft. Bernhard Weber und Remo Taferner (rechts vorne) von der Gründungsgarage treffen auf die Start-up-Unternehmer Julian Kainz (Studo) und Manuel Zoderer (Timeular, links hinten)
Wissenschaft und Wirtschaft. Bernhard Weber und Remo Taferner (rechts vorne) von der Gründungsgarage treffen auf die Start-up-Unternehmer Julian Kainz (Studo) und Manuel Zoderer (Timeular, links hinten) © Ballguide/Pajman
 

Es ist die festgeschriebene Annäherung von wissenschaftlicher Theorie und betrieblicher Praxis, die Begriffe wie "entrepreneurial" oder "responsible university" beinhalten. Heute gehören sie zum Fixbestand der Leistungsvereinbarungen zwischen Unis und hoher Politik, vor fünf Jahren fungierten Martin Mader und Matthias Ruhri noch als Vorreiter. Ihre Idee: Die Einstellung der Studierenden zum Thema Gründen ändern. "Wir wollten eine Spielwiese für Ideen", erzählen sie, "mit dem Fokus auf Umsetzung." Eine Lehrveranstaltung sollte es sein, aber anders, flexibler gedacht. Das "Per-Du" war die einzige Institution.

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