AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Herrengasse Die Einkaufsmeile einst und jetzt

Spazieren Sie mit uns durch die Herrengasse: Wir zeigen Ihnen, wie diese Einkaufsmeile heute aussieht, ihre Geschichte und dazu die alten Ansichten.

Die Herrengasse beginnt am Hauptplatz und geht in Richtung Eisernes Tor: das seitliche Rathaus mit seiner Geschäftsfront.

Jürgen Fuchs

Eine alte Ansicht vom Hauptplatz die Herrengasse hinauf.

Karl A. Kubinzky

Spuren des Krieges, des Zweiten Weltkrieges, in der Herrengasse, seit  1938 eine Aufmarschstraße der Nazis.

Karl A. Kubinzky

Die damaligen Besitzer dieser beiden Häuser in der Mitte gaben ihre Gebäude nicht für den Neubau des Rathauses frei - zwar gehören sie mittlerweile der Stadt, aber man sieht noch gut, dass sie damals vom neuen Rathaus ummantelt wurden.

Jürgen Fuchs

Kriegsschäden in der Herrengasse.

Karl A. Kubinzky

Herrengasse Nummer 1: Das frühere Freihaus der Salzburger Erzbischöfe, bereits 1414 urkundlich erwähnt. Die Besitzer eines Freihauses unterlagen nicht wie die anderen der Gerichtsbarkeit und der Abgabenpflicht. Die heute sichtbare Rokokofassade entstand im 18. Jahrhundert.

Jürgen Fuchs

Herrengasse Nummer 3: Das "bemalte Haus" oder auch Herzogshof. Es diente den Landesherren vor dem Bau der Burg als Residenz. Die heute sichtbaren, mehrmals restaurierten Fresken entstanden erst um 1742 und stellen Motive aus der griechisch-römischen Mythologie dar.

Jürgen Fuchs

Herrengasse Nummer 5.

Jürgen Fuchs

Eines der zwischen dem neuen Rathausbau "eingezwickten" Häuser.

Jürgen Fuchs

Auch ein "eingezwicktes" Haus, heute beherbergt es das "Sacher", aber es befindet sich im städtischen Eigentum.

Jürgen Fuchs

Herrengasse/Ecke Landhausgasse seinerzeit.

Karl A. Kubinzky

Das war seinerzeit die Herrengasse/Ecke der heutigen Landhausgasse, letztere ein damals schmales Gässchen.

Karl A. Kubinzky

Das alte Cafe Europa - später war darunter der Seiden- und Wollkönig. Als das Modehaus Brühl in den ersten Stock einzog, blieb ein kleiner Teil des "Europa" erhalten, aber nur für kurze Zeit. Auch Brühl  hielt sich an diesem Standort aber nicht lange.

Jürgen Fuchs

Die Südost-Tagespost - die Tageszeitung im Eigentum der ÖVP am Eck Herrengasse/Stempfergasse. In der Stempfergasse wiederum hatte das Organ der SPÖ, die Neue Zeit, ihren traditionellen Redaktionssitz.

Karl A. Kubinzky

Das Haus heute in einer ganzen Ansicht: es gehört einer Versicherung.

Jürgen Fuchs

Stau in der Herrengasse. Erst ab 15. November 1972 war die Herrengasse eine Fußgängerzone wie wir sie heute kennen.

Karl A. Kubinzky

Landhaushof als Parkplatz. Damit wurde erst Schluss gemacht, als 1972 Pläne bekannt wurden, dass unter dem Landhaushof eine Tiefgarage gebaut werden sollte. Man nannte sie schon spöttisch "Hofratsgarage". Die Kleine Zeitung stellte sich an die Spitze einer Bürgerbewegung gegen diese Tiefgarage und für den Schutz der Altstadt.

Karl A. Kubinzky

Alte Ansicht vom Beginn der Herrengasse.

Karl A. Kubinzky

Huber und Lamprecht - ein Modehaus von damals.

Karl A. Kubinzky

Herrengasse Nummer 11: Das Hainrichspergische Haus wurde ursprünglich im 16. Jahrhundert errichtet. Die Rokokofassade und das prächtige Steinportal gehen auf das Jahr 1767 zurück.

Jürgen Fuchs

Unterwegs in der Herrengasse auf den Spuren der Geschichte: Stadthistoriker Prof. Karl A. Kubinzky mit Christian Weniger

Jürgen Fuchs

Herrengasse Nummer 13: Das Bürgerhaus stammt aus dem 16. Jahrhundert, die spätklassizistische Fassade wurde im frühen 19. Jahrhundert geschaffen. In dem Haus war einst das berüchtigte "Nonstop-Kino" untergebracht.

Jürgen Fuchs

Der Innenhof des Hauses Herrengasse Nummer 13.

Karl A. Kubinzky

Herrengasse 15, 17: Der wuchtige Bau der Bank Austria, in dem vorher die Creditanstalt war.

Jürgen Fuchs

Herrengasse Nummer 15, 17: Die ehemalige Steiermärkische-Escompte-Bank mit ihrer späthistoristischen Fassade wurde in den Jahren 1909/1910 erbaut.

Karl A. Kubinzky

Stadtpfarrkirche Zum Heiligen Blut. Alber Birkle schuf die heutigen Glasfenster als Ersatz für die im Zweiten Weltkrieg  zerstörten gotischen Fenster. Sie wurden zur Touristenattraktion, denn unter den Peinigern Jesu befinden sich auch Hitler und Mussolini.

Jürgen Fuchs

Das Landhaus, entstanden zwischen 1527 und 1531, gilt als einer der bedeutendsten Renaissancebauten Mitteleuropas. Hier hatten die Landstände ihren Sitz, die damit ihre Macht gegenüber dem Landesherrn demonstrieren wollten. Heute ist es Sitz von Teilen der Landesregierung und des Landtages.

Jürgen Fuchs

Das Zeughaus in der Herrengasse Nummer 16: Von 1642 bis 1647 errichtet, war es das zentrale Waffenlager der Steiermark. Die darin gelagerten Waffen dienten der Ausrüstung des steirischen Landesaufgebots zur Abwehr der Gefahr aus dem Osmanischen Reichs und der Militärgrenze. Mit 32.000 Exponaten ist das Zeughaus das größte seiner Art in der ganzen Welt.

Jürgen Fuchs

Herrengasse Nummer 18 und 20: Das Gebäude der ehemaligen k.k. Privilegierten Wechselseitigen Brandschaden-Versicherungsanstalt, heute die Grazer Wechselseitige. Errichtet in den Jahren 1893 bis 1895.

Jürgen Fuchs

Herrengasse Nummer 22, 24, 26: Der alte Thonethof, 1884 nach den Plänen der Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer erbaut, die auch das Grazer Opernhaus bauten - und etliche weitere Opernhäuser in allen möglichen Städten der Habsburgermonarchie.

Jürgen Fuchs

Alte Ansicht, als es noch das Lokal "Diele'" im Herrenhof gab.

Karl A. Kubinzky

Der neue Thonethof: 1890 erbaut, wie der alte Thonethof auch nach den Plänen von Ferdinand Fellner und Hermann Helmer. Hier war auch das Cafe Thonethof, dass dann später Herrenhof hieß.

Jürgen Fuchs

Herrengasse Nummer 21: Das Kurzwarengeschäft Rebus mit einer Tradition die bis ins 19. Jahrhundert reichte.

Karl A. Kubinzky

Eine alte Ansicht Herrengasse/Ecke Stubenberggasse.

Karl A. Kubinzky

Herrengasse Nummer 21: Rebus schon erneuert.

Karl A Kubinzky

Und noch einmal der alte Rebus.

Karl A. Kubinzky

Das war "Oskar" der vor dem Geschäft des Friseurs Walter Hirth stand.

Karl A. Kubinzky

Das alte Papierwarengeschäft in der oberen Herrengasse.

Karl A. Kubinzky

Herrengasse Nummer 23: Das Pfarrhaus, dessen Baukern bis in die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts zurückreicht.

Jürgen Fuchs

Am Eisernen Tor.

Karl A. Kubinzky

Am Eisernen Tor einst.

Karl A. Kubinzky

Alte Ansicht: ein Blick in die Herrengasse.

Karl A. Kubinzky
Karl A. Kubinzky

Eisernes Tor.

Karl A. Kubinzky
1/44
Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren