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Brisanter Prüfbericht des RechnungshofsGraz: Wie ein Akt über eine 1,9 Millionen-Subvention "verschollen" ist

Die Suche nach einem Boot war nur die Spitze des Eisberges: Stadtrechnungshof legt den laxen Umgang mit Bedarfszuweisungen offen.

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Georg Windhaber
Georg Windhaber, Chef des Stadtrechnungshofes, legt einen brisanten Prüfbericht vor © Stadt Graz/Fischer
 

Auf 40 Seiten zeichnet der Bericht des Stadtrechnungshofes ein desaströses Bild, wie die Stadt mit Bedarfsmitteln des Landes umgeht. Rund 1,9 Millionen Euro sind das im Jahr, die auf diesem Weg als Subventionen verteilt werden. An der Art und Weise, wie das passiert und vor allem, wie es kontrolliert wird, übt der Stadtrechnungshof heftige Kritik.

Kommentare (7)

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jahcity
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Ich hoffe,

es stehen alle Verantwortlichen einmal vor Gericht... Alleine die Murstaustufe kostet uns für viele Jahre jedliche Verbesserung bei Radwegen, Öffis, Grünraum u Parks..... "Danke Feinstaubbprgermeistet"

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da82aacaef4464407844cb6051f13c92
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Ein Sittenbild der Politik

von Bürgermeister Nagl...

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walter1955
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bitte aufdecken

das kann es nicht sein

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picciona
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dass graz so bisschen ein selbstbedienungsladen ist

hat man sich schon öfter gedacht.
eine milliarde verschwindet nicht einfach so..
ach ja die posten vergaben in graz könnte man auch mal überprüfen.

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critica
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Bericht liest sich wie Kriminalroman ohne Auflösung!

Ein Fall, wo die Korruptionsstaatsanwaltschaft von sich aus aktiv werden müsste!

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Elli123
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wenn man das liest...

müsste man sofort wieder die "Bananenrepubliksfahne" hissen.

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pesosope
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Das sind alles Betrugsfälle, für die man in der Privatwirtschaft seinen Job verliert, angezeigt wird und eine rechtliche Verurteilung bekommt

WAS IST JETZT, WERDEN DIE VERANTWORTLICHEN, UND DA GEHÖRT DER BGM DAZU, ZUR RECHENSCHAFT GEZOGEN ODER WIEDER NUR ERMAHNT WIE IM KINDERGARTEN!!!!

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